• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Nahverkehr: SPD fordert Einsatz von E- und Wasserstoff-Bussen

16.10.2019

Varel Die SPD Varel begrüßt die im Nahverkehrsplan des Landkreises Friesland vorgesehene Erweiterung des ÖVPN um den sogenannten Jedermannverkehr zusätzlich zur Schülerbeförderung. Das trage auch zur Daseinsvorsorge bei, teilte Tobias Rostek nun in einem Schreiben mit. Allerdings sein dieses „für Varel „nur mit einem zuverlässigen und gut verzahnten Schienenpersonennahverkehr (SPNV) nach Wilhelmshaven und Oldenburg wirklich sinnvoll“, heißt es: Dazu müssen Fahrtzeiten und die Tarife attraktiv gestaltet, aber auch der Verkehr zwischen den Ortsteilen in Form eines Ringverkehrs deutlich verbessert werden, um eine Alternative zum motorisierten Individualverkehr darstellen zu können.“

„So erhalten wir in Varel und Friesland die Chance auf ein neues Linienkonzept, welches mit höheren Fahrfrequenzen ausgestattet sein kann“, ergänzte der Sprecher des Ortsverbandes Varel, Sebastian Schmidt: „Zudem sollen ZOBs in jeder Gemeinde aufgebaut werden, die wie weitere Haltestellen mit barrierefreien Zugängen ausgestattet werden können.“

Mit Blick auf die Klima-Diskussionen verfolgen die Vareler Genossen die Möglichkeit, technologische Modernisierungen der Busflotten durchzusetzen. „Dahinter verbirgt sich der Einsatz von E-Bussen und Wasserstoff-Bussen“, so Schmidt.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Der Nahverkehrsplan betrachtet den öffentlichen Busverkehr – Züge fallen nicht in die Zuständigkeit der Behörde – und ist gültig für fünf Jahre. Er legt die wesentlichen Linienverläufe und Bedienformen sowie die Qualität der Verkehrsleistungen fest und ermittelt die Kosten. Die Busunternehmen waren in die Erstellung eingebunden.

Die Kosten ließen sich indes nicht vollständig durch einen angemessenen Kartenpreis decken, teilte Rostek mit: Der sich ergebene Zuschussbedarf, auch für ein zu entwickelndes Mobilitätsmanagement, müsse auf die Träger angemessen verteilt werden und refinanzierbar sein.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.