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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Varel schlägt Besucherrekord um Längen

07.09.2010

VAREL Mit einem Besucherrekord auf dem Ausstellungs- und Museumsschiff „Greundiek“ hat der „Tag der erneuerbaren Energien“ am Sonntag geendet. 1800 Besucher – und damit dreimal so viel wie der bisherige Jahresrekord von 600 Besuchern – hatten sich die Ausstellung zur Nutzung der Windkraft auf dem Meer angeschaut. Dazu kamen zahlreiche Besucher in dem Zelt, in dem es Informationen und Vorträge zu erneuerbaren Energien gab.

„Wir sind hin und weg, das hätten wir in den kühnsten Träumen nicht erwartet“, sagte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung Offshore-Windenergie. Insgesamt haben schon mehr als 20 000 Besucher die Ausstellung auf der „Greundiek“ angeschaut, 3600 davon in Varel und darunter wiederum viele Schulklassen, freute sich Wagner.

Die gute Resonanz und der Erfolg am Schlusstag hat auch die anderen Beteiligten zuversichtlich gestimmt. „Wir sind ausgesprochen zufrieden“, sagte Matthias Brauer, Vorsitzender der Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Natürlich sei das Schiff der Besuchermagnet gewesen, aber es seien auch viele der Besucher im Informationszelt bei den Fachvorträgen gewesen, unter anderem bestritten von den Firmen Boos, Langer sowie der Papier- und Kartonfabrik. Brauer würdigte auch die Teilnahme von H2O-Mobil, einem Vareler Unternehmen, das sich dem Einsatz von Brennstoffzellen als Fahrzeugantrieb verschrieben hat. Und ein Hingucker war sicher auch das Elektromobil „E3“. Brauer nannte es „gerade gut, dass wir uns nicht nur mit Windenergie beschäftigt haben.“ Glücklich zeigte sich auch Bernd Bureck, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing Varel GmbH, die den Tag der erneuerbaren Energien zusammen mit Wirtschaftsförderungsgesellschaft und Stiftung Offshore Windenergie organisiert hatten. „Das Thema ist hochaktuell. Schön ist, dass die Menschen offen sind und bereit, sich zu informieren“, sagte Bureck. Für Vareler Firmen böten die erneuerbaren Energien Chancen. Generell profitierten von diesen Energieformen klein- und mittelständische Firmen.

Brauer und Wagner denken darüber nach, ob es eine Fortsetzung geben kann, wobei das Besondere der Vareler Veranstaltung am Hafen die Kombination von Mini-Messe und Museumsschiff gewesen sei, sagte Brauer.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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