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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Volierenschau In Varel: Hier wird tüchtig geschnattert

12.01.2018

Varel In der Weberei in Varel wird wieder gekräht, geschnattert und gezwitschert was die Schnäbel hergeben, denn der Rasse- und Ziergeflügelzuchtverein Varel und Umgebung lädt zu seiner 18. Volierenschau ein. Rund 250 Tiere sind dort zu sehen – und anders als bei vielen anderen Geflügelschauen reiht sich hier nicht einfach Käfig an Käfig, sondern der Verein hat die Halle in der Weberei mit viel Grün verziert.

Auch diese Seidenhühner sind bei der Volierenschau in der Weberei zu sehen. BILD: Christopher Hanraets
Auch diese Seidenhühner sind bei der Volierenschau in der Weberei zu sehen. BILD: Christopher Hanraets

250 Tiere ausgestellt

An drei Tagen ist die 18. Volierenschau des Rasse- und Ziergeflügelzuchtvereins Varel und Umgebung in der Weberei an der Oldenburger Straße 21 in Varel geöffnet: An diesem Freitag, 12. Januar, von 17 bis 21 Uhr, am Samstag von 9 bis 17 Uhr und am Sonntag von 9 bis 16 Uhr. Zu sehen gibt es Rasse- und Ziergeflügel. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Mitverantwortlich für die Planung der ganzen Schau ist Sarah-Marika Borchers, die sich von Kindesbeinen an mit der Geflügelzucht befasst – unter anderem mit den seltenen Sumatra-Hühnern. „Die Tiere sollen hier naturnah gehalten werden“, erklärt die 19-Jährige. Soweit das in der alten Weberei eben möglich ist.

Weitere Besonderheit der Schau: Anders als sonst werden die Tiere nicht einzeln präsentiert, sondern paarweise – so, wie sie eben auch beim Züchter zu Hause leben. Einige Tiere sind in der Schau auch mit mehreren anderen Tieren untergebracht. Die bilden dann einen Stamm. Zum Teil teilen sie sich ihr Gehege auch mit anderen Rassen.

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Gibt es da Stunk zwischen den Tieren? „Meistens kommen die Tiere gut miteinander aus. Die sind da unkomplizierter als Menschen“, sagt Sarah-Marika Borchers.

Trotzdem gibt es Situationen, bei denen man sich besser in Acht nehmen sollte – etwa wenn die Rossgänse ein Gelege haben. „Die können richtig kiebig werden“, sagt Sarah-Marika Borchers. Nicht ganz ungefährlich sind die Hühnergänse. Die sehen zwar wegen des kurzen Schnabels nicht gerade einschüchternd aus, haben aber einen Sporn am Flügel, mit dem sie unvorsichtige Züchter übel zurichten können.

Für die Züchter steht bei der Schau natürlich auch der Wettbewerb im Fokus. Die Preisrichter sind schon am Donnerstag durch die Halle gegangen und haben sich die Tiere genau angeschaut. Die schönsten, gesündesten und die Tiere, die das beste Benehmen an den Tag legen, kommen gut weg. Außerdem wird die schönste Voliere ausgezeichnet.


Ein Video sehen Sie unter   www.nwzonline.de/videos 
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Christopher Hanraets Varel / Redaktion Friesland
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