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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Wirtschaft: Verbände fordern bessere Kooperation mit Politik

01.03.2016

Varel Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Varel (WfV) und der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband Jade (AWV) rücken näher zusammen und wollen künftig noch intensiver kooperieren. „Durch diese Verbindung wollen wir ein Netzwerk schaffen, in dem sich Branchen über die Gemeindegrenzen hinaus zusammenfinden“, erläuterte AWV-Hauptgeschäftsführer Jasper Strauß.

Beide Verbände haben bereits bei gemeinsamen Veranstaltungen zusammengearbeitet. „Dabei haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht“, betonte WfV-Vorstand Matthias Brauer: „Nun wollen wir noch enger zusammenwachsen.“

Sind im WfV in erster Linie Gewerbebetriebe organisiert, kommen die Mitglieder des AWV eher aus der Industrie. „Sie können ihre Kontakte über unsere Verbände ausdehnen“, erläuterte Thomas Bruns, Vizepräsident des AWV und erwartet: „Davon können ganz besondere Impulse ausgehen.“

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Von der neuen Kooperation sollen die Wirtschaftsbetriebe in der Region Friesland/Wilhelmshaven profitieren. „Viele Unternehmen kennen sich, müssen sich aber noch besser abstimmen“, sagte Matthias Brauer. Dabei soll auch die Zusammenarbeit mit der Kommunalpolitik verbessert werden.

„Die Wirtschafts und die kommunale Politik müssen sich besser aufeinander abstimmen“, forderte der WfV-Vorstand: „Da gibt es noch einigen Entwicklungsbedarf.“ Das neue Netzwerk von WfV und AWV wolle mit gutem Beispiel vorangehen.

„Wir sehen die Region als Ganzes und schauen nicht nur auf uns“, sagte Matthias Brauer und gab als Ziel aus: „Wir wollen attraktive Rahmenbedingungen für die Wirtschaft schaffen und uns nicht in regionalem Konkurrenzkampf ergehen.“ Regionale Befindlichkeiten, bei denen jeder nur auf seine Stadt oder Gemeinde schaut, seien „überholt und von gestern“.

„Die Wirtschaft muss eine stärkere Stimme und Gewichtung erhalten“, sagte Ralf Tjarks, der der WfV gemeinsam mit Brauer vorsteht: „Wenn wir gemeinsam agieren, bringt das nicht nur für die Wirtschaft Vorteile, sondern auch für die Verwaltungen.“ Und Strauß ergänzte: „Wir wollen alle Beteiligten über Sachthemen verbinden.“

Als erstes Gemeinschaftsprojekt planen die WfV und der AWV nun gemeinsame Veranstaltungen. Dabei soll vor allem auf eine regionale Beteiligung Wert gelegt werden, hieß es sie.

Olaf Ulbrich Kanalmanagement (Ltg.) / Redakteur
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