• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Viel Neues erfahren

06.09.2011

Die IdeenExpo in Hannover war Ziel der Schülerinnen und Schüler des neuen Profilfachs Technik sowie der Technik-Wahlpflichtkurse an der Oberschule Hohenkirchen. Unter Leitung der Lehrer Gerrit Breves und Heino Harms hatten die Ober-Schüler die Möglichkeit, mehr als 400 Mitmach-Exponate aus den fünf Themenwelten Energie, Leben & Umwelt, Kommunikation, Mobilität und Produktion auszuprobieren. So wie Eike Held, Schüler der 9ar, der sich am Stand des Technikbereichs der Universität Oldenburg im Jakkolo austestete. Auf großes Interesse stieß auch ein Stand von Volkswagen, an dem die Schüler in aktuellen Fahrzeugen des Herstellers Platz nehmen und zum ersten Mal Auto fahren konnten, auch wenn die Rennstrecke nur eine Simulation war. Bei den Ausstellern konnte man sich zudem über Ausbildungsberufe informieren, sich mit Infomaterial eindecken und neue Berufe kennenlernen, die im Jeverland so nicht zu finden sind.

Mit dem „Grünen Haken“ für Lebensqualität ist das Azurit-Seniorenzentrum Hooksiel ausgezeichnet worden: Hausleiterin Alette Siemers (ovales Bild) und Pflegedienstleiterin Bianca Seidler freuten sich über die Urkunde. Der „Grüne Haken“ wurde von der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungseinrichtungen im Alter und bei Behinderung (BIVA) ins Leben gerufen. Er bescheinigt Einrichtungen, dass die Bewohnerinnen und Bewohner mit Respekt behandelt, ihre Wünsche und Gewohnheiten berücksichtigt und ihre Intimsphäre gewahrt wird. Als Qualitätssiegel soll er Menschen, die nach einem Heimplatz suchen, eine Orientierungshilfe bieten.

Noch in diesem Herbst soll das marode Mudderboot am Alten Hafen Hooksiel abgebaut und restauriert werden – und wenn am 13. Mai 2012 der Seebadeverein 100-jähriges Bestehen feiert, soll das technische Denkmal in neuem Glanz erstrahlen. Um die Restaurierung des einzigen, in Deutschland erhaltenen Mudderboots kümmert sich eine Arbeitsgemeinschaft Hooksieler Handwerker und Gewerbetreibender mit Joachim Janßen, Emil Deling, Elektro-Janssen, Claas Janssen und Bootsbauer Wolfram Heibeck. Die Kosten der Restaurierung belaufen sich laut Seebadevereins-Vorsitzendem ErwinAbels auf rund 45 000 Euro. Die eine Hälfte kommt aus Mitteln des EU-Programms Leader Plus, die andere Hälfte wird über Spenden finanziert. „Wir kommen ungefähr hin“, sagte Abels. Er freute sich über eine Spende von 1020 Euro, die ihm Matthias Suckert und Torsten Riedel von „De Hooksieler“ überreichten: Die Interessengemeinschaft hatte zugunsten der Mudderboot-Restaurierung einen Ansteck-Pin aufgelegt, der für 2,50 Euro in zahlreichen Hooksieler Geschäften erhältlich ist. Wer ebenfalls noch spenden möchte, kann das über das Spendenkonto 4157640004 bei der Volksbank Jever (BLZ 28262254). Seit 1992 liegt das schwarze Boot mit den ausladenden Heckflügeln als technisches Denkmal am Alten Hooksieler Hafen. Mit solchen Booten wurden früher die Zufahrten der Sielhäfen von Schlick geräumt. Das Hooksieler Boot, das 1925 gebaut wurde, sorgte bis 1960 dafür, dass die Fahrrinne von Hooksiel frei blieb. Zum Schlickräumen wurde Wasser hinterm Sieltor gestaut und das Boot mit abgesenkten Flügeln in die Fahrrinne gesetzt. Wurde bei Ebbe das Sieltor geöffnet, schob das ablaufende Wasser das Mudderboot in die offene See und nahm dabei auf zwölf Metern Breite den Schlamm mit. Auf dem Rückweg wurde das Boot gezogen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Gekostet und für gut befunden: Der Wangerooge-Schinken des jeverschen Fleischers Georg Janssen ist ab sofort im Insel-Markt auf Wangerooge erhältlich. Janssen hatte den Schinken in einem Klimaschrank mehrere Wochen im Wangerooger Hafen dem würzigen Inselklima ausgesetzt. Der Hinterschinken vom Schwein ist nur mit Meersalz behandelt und luftgetrocknet. Verkauft wird der Inselschinken auf Wangerooge von Ralf Lammers, er ist aber auch auf dem Festland erhältlich.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.