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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Volleyballer, Spender und Dauercamper

14.09.2010

Die Volleyball-Damen des Vareler Turnerbundes (VTB) sind seit 40 Jahren ein Team. Dieses Ereignis haben sie mit einem Besuch der Landesgartenschau in Bad Essen gefeiert. Leiterin der Gruppe war von 1970 bis 1986 Wernhild Klug und anschließend – nun also schon seit 24 Jahren – Renate Buchtmann. Insgesamt gehören rund 25 Frauen im Alter zwischen 55 und 75 Jahren der Gruppe an. Trainiert wird jeden Montag von 20 bis 22 Uhr in der Turnhalle Arngaster Straße.

Unterstützung hat der Förderverein zur Wiederherstellung des großen Sitzungssaals im Amtsgericht ein weiteres Mal von der Landesparkasse zu Oldenburg erfahren.  Direktor Udo Unger (Stabsbereich Vorstand) und Varels LzO-Filialdirektor Klaus Blum überbrachten am Montag dem Fördervereinsvorsitzenden Alfred Renze und dessen Stellvertreter Jörg Duvenhorst die Zusage über eine Sende in Höhe von 3000 Euro. Mit dem Geld soll die Wiederherstellung der Tribüne betrieben werden, über die der Gerichtssaal, wohl als einziger im Oldenburger Land, einst verfügt hatte. Der Sitzungssaal, im Jahr der Reichsgründung 1871 in Benutzung genommen, war einst im Stil des Historismus ausgestaltet. Mit erheblichem Aufwand hat der Förderverein die Wiederherstellung der Kassettendecke und eines Teils der Wandmalerei betrieben und mehr als 150 000 Euro an Spenden akquiriert. Freilich fehlen zur Wiederherstellung der Wandbemalung noch erhebliche Mittel, räumten Renze und Duvenhorst ein. Immerhin wird ein neuer Vorhang vom Justizministerium finanziert. Renze erläuterte die Bedeutung der Zuschauertribüne, für deren Wiederherstellung die LzO gespendet hatte. Zur Zeit des Baus war die Öffentlichkeit in Gerichtsverfahren – ob nun zivil oder strafrechtlich – keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Das Prinzip der Öffentlichkeit bedeutete Teilhabe der Bürger und eine Kontrolle der Organe der Justiz. „Die Bedeutung des Projekts steht außer Frage, es ist ein kulturhistorisch bedeutender Zweck“, lobte Unger die Bemühungen des Fördervereins. Amtsgerichtsdirektor Duvenhorst versicherte, dass der Saal auch kulturellen Zwecken dienen soll.

 Zahlreiche Camper halten dem städtischen Campingplatz in Dangast die Treue. 15 Familien, die seit zehn, 15 und 20 Jahren nach Dangast kommen, dankten Ingrid Köhler, Leiterin der Kurverwaltung, Bürgermeister Gerd-Christian Wagner und Uli Weferling (Kurverein Dangast) in einer Feierstunde. Bereits seit 25 Jahren kommen Ursula und Rolf-Dieter Kloppenburg (Oldenburg), Helga und Kurt Joppiech (Westerstede); seit 30 Jahren kommen Beatrix und Gerold Bunke (Brake), Irma und Klaus Nedderßen (Oldenburg), Susanne und Torsten Mohr (Werl-Hilbeck), Zitta Gärtner und Egon Fillmer (Oldenburg) sowie Edda und Jörg Eilers (Varel). Seit 35 Jahren kommen Helga und Hans Nordmann (Friesoythe), Wolfgang Michel (Oldenburg), Dieter Rottendorf (Varel), Ursel und Lothar Schrauwen (Oldenburg), Helga Niehoff (Arnsberg), Gerda und Karl-Heinz Stumpe (Vorwolde), Friedhelm Pass (Witten), Brigitte und Reinhold Wiatzka (Gelsenkirchen). 45 Jahre sind Annemarie und Dr. Jens-Uwe Kulik mit einem Wohnwagen in Dangast, seit 50 Jahren sogar Irmi und Dr. Heino Peters (NWZ  berichtete).

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