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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Einweihung: Von Kleiderkammer zur „DRK-Boutique“

29.11.2010

JEVER Beim Roten Kreuz an der Sophienstraße in Jever hat sich viel verändert: die Kleiderkammer wurde neu gestaltet, der arbeitsmedizinische Dienst „Amasi“ hat neue Räume bezogen und für die Erste-Hilfe-Ausbildung wurde ein Hygieneraum geschaffen.

Am Sonnabend wurden die neuen Räumlichkeiten der Öffentlichkeit vorgestellt. „Die Kleiderkammer war bisher eine Garage mit Rolltor. Das war ein Zustand, der nicht länger tragbar war“, erklärte der Vorsitzende des Kreisverbandes Jeverland, Johan Anton van Weelden, den Grund für die längst überfälligen Umbaumaßnahmen und freute sich besonders über die termingerechte Umsetzung und Fertigstellung vor Weihnachten.

Inge Lohmann vom DRK-Landesverband, dem der jeversche Kreisverband sehr am Herzen liege, zeigte ihre Erleichterung über die positive Entwicklung nach den Querelen im Vorstand zu Beginn des Jahres beim DRK in Jever (die NWZ  berichtete). Sie erklärte, dass der Landesverband schon seit drei Jahren an der Umgestaltung sämtlicher Kleiderkammern sehr interessiert sei, da dies zur Optimierung der Betriebsabläufe führe. „Die alten Räumlichkeiten entsprachen nicht mehr dem heutigen Standard, jetzt erleben die Besucher eine helle und freundliche Kleiderkammer.“

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Der Begriff „Kleiderkammer“ bedürfe ebenfalls einer Überholung, schlug Lohmann vor. Der Begriff sei veraltet, zumal sich im Laufe der Jahre auch die Kundenstruktur grundlegend verändert habe. „Früher waren es eher Obdachlose, heute ist das anders“, erklärte die Leiterin der Sozialarbeit im DRK-Landesverband und hatte gleich mehrere Vorschläge parat wie „Rote-Kreuz-Boutique“ oder „Rote-Kreuz-Kaufhaus“. Das werde dem heutigen Angebot von Kleidern über Schuhe bis hin zu Haushaltsartikeln gerechter.

Den Vorschlag nahm Geschäftsführer Gerd Carls wohlwollend auf: „Wir werden uns darüber Gedanken machen.“ Gerade in der Sozialarbeit seien die Kleiderausgaben unverzichtbar, weil die Menschen ins Gespräch kommen und somit weitere Hilfe möglich werde. „Die Kammern sind zugleich Treffpunkt und Begegnungsstätte“, so Lohmann. „Das helle Ambiente machte den Betroffenen Mut, die Kleiderausgabe zu betreten“, freute sich Frieslands stellvertretender Landrat, Reinhard Onnen-Lübben, über den gelungenen Umbau. Davon konnten sich die Besucher im Anschluss an den offiziellen Teil bei einem Gang durch die Räume überzeugen.

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