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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Genießen: Von Wachtelei bis Trüffelschaum

14.07.2014

Jever „Wir haben versucht, eine Speisekarte zu komponieren, die die regionale Küche Frieslands und natürlich die Produkte der Saison in den Mittelpunkt stellt“, beschreibt Stephan Eden vom Schützenhof Jever den Schwerpunkt des diesjährigen Gourmet-Wochenendes, das auf dem Alten Markt in Jever stattfand.

Vier Restaurants aus der Stadt bestreiten das Wochenende im Zelt mit gemeinsamen kulinarischen Köstlichkeiten, die zum Schlemmen einladen. Erstmals haben die vier Köche Stephan Eden vom „Schützenhof“, Remo Wasmund vom „Haus der Getreuen“, Andreas Witte vom Fischrestaurant „Der Butt“ und Ute Posern und Malte Hülsbeck vom Restaurant „Zur Schlachte“ ihre Küchen zusammengelegt und eine gemeinsame Speisekarte erstellt.

„Wir wollen damit deutlich machen, dass wir Wirte in Jever uns als Gemeinschaft verstehen, die wir gemeinsam voranbringen wollen“, sagt Ute Posern von der „Schlachte“.

Und auch die Gäste sind mit der Qualität hoch zufrieden und es ist für jeden Geldbeutel was dabei: Und dabei gehört das Wildragout mit Steinpilzen und Spätzle gar nicht mal in die teure Kategorie. Da gibt’s dann Meeräsche mit Kräuterrösti. Auch der Labskaus hat es ins Gourmetzelt geschafft, allerdings erheblich aufgehübscht mit Wachteleiern.

Dass es nur noch eine gemeinsame Küche gibt, kommt bei den Gästen unterschiedlich an: „Mir fehlt die Möglichkeit, die Gerichte der einzelnen Häuser zu testen und mich dann für ein Restaurant entscheiden zu können“, sagt ein Gast.

Für Bärbel Winter aus Hohenkirchen und ihre Freundin Gisela Krüger aus Sande hingegen hat sich der gemeinsame Ausflug auf den Alten Markt allemal gelohnt. „Wir sind mit der Qualität voll zufrieden, das heißt, es hat gut geschmeckt. Die gemeinsame Küche hat den Vorteil, dass der Betrieb zügiger läuft. Schön finden wir, dass das Ambiente mit eleganteren Stühlen auch von Jahr zu Jahr weiterentwickelt wird“, sagen sie.

Auch in der Küche ist der Ton rau aber herzlich. Die vier Köche kommen offensichtlich gut miteinander klar. Da behaupte noch einer, dass viele Köche den Brei verderben. In Jever gilt: Viele Köche arbeiten mit Leidenschaft und haben auch noch Spaß dabei. Und den Gästen schmeckt es auch.

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