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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Von Züchtern und Schützen

14.11.2011

Züchter der Vereine aus Schortens, Wilhelmshaven, Zetel, Jever und Varel konnten Ausstellungsleiter Heinz Popken und der Vorsitzende des Rasse- und Ziergeflügelzuchtvereins Varel und Umgebung, Heinz-Gerd Carstens, bei der 14. Frieslandschau mit Ortsschau am Wochenende in der „Weberei“ in Varel begrüßen. Als Frieslandmeister bei den Senioren wurde Harald Hohn aus Brake ausgezeichnet. Er erhielt für einen Bantam blaugesäumt 383 Punkte. Bei den Jugendlichen gewann Fabian Buß aus Brake. 379 Punkte gaben die Wertungsrichter für seinen Deutschen Zwerg-Sperber gesperbert. Preisrichter waren Volkwin Janssen aus Wilhelmshaven für die Tauben und Theo Suntken aus Esens für Wassergeflügel, Hühner und Ziergeflügel. Die Zuchtpreise wurden wie folgt vergeben: Hühner: Christa Popken aus Varel (Seidenhühner weiß, 375 Punkte), Zwerghühner: Else Buß aus Brake (Antwerpener Bartzwerge, silber wachterfarbig, 382 Punkte), Tauben: Ernst Eims aus Jever (Kölner Tümmler weiß, 380 Punkte), Jugendgruppe: Fabius Popken aus Varel: Holländische Zwerghühner goldhalsig, 379 Punkte, gleichzeitig Vereinsmeister Varel), Vareler Vereinsmeister Senioren: Torsten Popken (Eistauben gehämmert, 380 Punkte). Der Günther-Brannolte-Gedächtnispokal wurde an Torsten Popken (Eistauben, 565) verliehen. Ferner wurden Leistungspreise vergeben. Groß- und Wassergeflügel: Silvia Meyer aus Bad Zwischenahn (Smaragdenten schwarz, 563 Punkte), Hühner: Jürgen Möhle aus Varel: Indische Kämpfer fasanenbraun, 564 Punkte), Zwerghühner: Harald Hohn aus Brake (Bantam blaugesäumt, 573 Punkte), Tauben: Torsten Popken (Eistauben gehämmert, 574 Punkte), Jugendgruppe: Fabian Buß aus Brake (Deutsche Zwergsperber gesperbert, 565 Punkte).

Der älteste Verein der Stadt, der Vareler Schützenverein 1848, hat am Sonnabend seinen 163. Königsball gefeiert. Dazu hatten König Wolfgang Assenmacher mit Hofdame Gretel Stolte und Ritter Herbert Schäfer in die „Ammerländer Stuben“ eingeladen. Bei Essen und Trinken sowie vielen Gesprächen war auch etwas über die Zukunft des Vereins zu erfahren; denn die ist weiter ungewiss. Seit 2003 werden die Schießgeräusche von einigen Nachbarn als störend empfunden. Seit dem gibt es juristischen Streit (NWZ  berichtete). Momentan darf nur zu Zeiten geschossen werden, die für berufstätige Schützen nicht ideal sind. Am 25. November findet eine weitere Mediationsrunde statt, die vorerst letzte. Sollte es wiederum zu keiner Einigung kommen, geht der Rechtsstreit vor dem Verwaltungsgericht weiter. Heute zählt Vorsitzender Hans-Joachim Seweron noch 43 Mitglieder.

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