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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

WIRTSCHAFT: Vorteil: Varel kriegt die Kurve

18.11.2005

VAREL Der Jade-Weser-Port und der Industrie- und Gewerbecampus waren zentrale Themen des Wirtschaftsforums. Die Region hat Zukunft, so die Überzeugung der Experten.

von hans Begerow VAREL - „Deutschland kriegt die Kurve“, brachte Bernd Bureck, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing GmbH Varel, gestern beim 5. Wirtschaftsforum die Einschätzung der Experten auf den Punkt. Und er setzte noch nach: „Vorteil: Varel“, sieht Bureck große Chancen für die Region, denn der Norden mit der Metropolregion Bremen/Oldenburg werde als die Wachstumsgegend der Zukunft angesehen. So sieht es auch Varels Bürgermeister Wolfgang Busch, der die Mittelständler und Vertreter aus Institutionen ermunterte: „Das Interesse für Varel ist da.“ Busch gab zu bedenken, dass nur die Kommunen mit den besten Standortbedingungen die Herausforderung der künftigen Wirtschaftsentwicklung meistern würden. Die Antwort Varels auf die Großprojekte Jade-Weser-Port und Chemiestandort Wilhelmshaven sei der Industrie- und Gewerbecampus, für dessen Planung (südlich vom Airbus-Werk, unter Einbeziehung des künftigen Autobahnkreuzes A 22/A29; Anm. d.Red.) die Stadt gerade die

Weichen gestellt hat. Über die Funktion dieses Areals, in dem unter anderem gemeinsame Dienstleistungen für Betriebe erbracht werden (vom Call-Center bis zum möglichen Kindergarten), sprach im Anschluss Hans-Jürgen Hellberg (Hellberg & Associates). Lutz Bauermeister (Allgemeiner Wirtschaftsverband) referierte über „Netzwerke wirtschaftlicher Möglichkeiten“ und Dr. Tarik Muyhaddin über den Aufbau im Irak sowie wirtschaftliche Möglichkeiten für Mittelständler. Zukunftschancen der Region stellten Uwe Brennecke (Telekom-Azubi-Trainer) und Dr. Hanspeter Boos vor. Dass Jugend Zukunft ist, dokumentierte Brennecke mit der prämierten Aktion „Azubis fördern den Wirtschaftsraum Varel“ (die NWZ berichtete). Und über die Dienstleistungs- und Zuliefermöglichkeiten für Großbetriebe sprachen Hans-Peter Kramer (Wilhelmshaven) am Beispiel der Chemieindustrie und Albrecht Feldsmann, beratender Ingenieur, am Beispiel Flugzeugbau. Zahlreiche Firmen sowie Institutionen und Bildungseinrichtungen

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waren bei dem Forum vertreten.

metallbaufirma stellt sich vor

Gastgeber des fünften Wirtschaftsforums war die Firma Deharde Maschinenbau H. Hoffmann GmbH am Vareler Hafen. Prokurist Hans-Ulrich Meier (Bild) stellte das Unternehmen vor.

• Das mehr als 100 Jahre alte Unternehmen entwickelte lebhaftes Wachstum, als Seniorchef Helmut Hoffmann die Firma 1968 übernommen hatte. Geschäftsführer ist Hans-Joachim Hoffmann.

• Nach Umsiedlung an den Vareler Hafen und mehrfacher Erweiterung ist die Firma heute Zulieferer für die Flugzeugindustrie (Modellbau, Sondermaschinen, Vorrichtungsbau) tätig, ferner in der Metallbearbeitung und im Anlagenbau (z.B. Trockner). Ausgebildet werden 23 junge Leute.

• Eine eigene Firma (TTC) sorgt für die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter.

• Deharde aus Varel ist auch auf internationalen Messen vertreten.

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