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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Tag Der Architektur: Vorzeigeobjekt trägt jeversche Handschrift

26.06.2014

Jever /Burhafe Das Gebäude der Werkstätten für behinderte Menschen in Burhafe wurde von der niedersächsischen Architektenkammer als „Vorzeigeobjekt für moderne, gelungene Architektur“ für den bundesweiten Tag der Architektur am Sonntag, 29. Juni, ausgewählt. An diesem Tag öffnen zahlreiche Gebäude in der Region ihre Türen für Interessierte (siehe Infokasten).

Geplant und realisiert wurde das Gebäude von Metaplan Planungsgesellschaft mit den Architekten Friedrich Meyer und Alexandre Schlieper aus Jever. Von 2011 bis 2013 entstanden auf einem 23 200 Quadratmeter großen Grundstück am Osterpiep drei neue Gebäudeteile: Eine vorhandene Halle wurde erweitert, um neuen Werkstätten Platz zu bieten.

Nach Fertigstellung des sechs-Millionen-Euro-Objekts werden in Burhafe auf 52500 Quadratmeter umbautem Raum und etwa 7100 Quadratmetern Nutzfläche rund 250 Menschen beschäftigt werden können.

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„Vier von fünf Bauabschnitten sind fertig“, sagten die Architekten Friedrich-Carl Meyer und Alexandre Schlieper von Metaplan. Es fehlen noch ein Trakt für Verwaltung, Speiseraum, Tagesförderung und Berufsbildung. Der Bauantrag wurde eingereicht. Der Start erfolge in Kürze.

„Die Architekten haben einen guten Entwurf abgegeben, der zu 90 Prozent umgesetzt wurde. Die haben sofort gewusst, was wir brauchen“, sagte Geschäftsführer Jörg-Detlef Gauger. Entstanden sind hohe, lichtdurchflutete und ineinander übergehende Räume, die durch Sichtachsen verbunden sind.

Zur besseren Orientierung werden die unterschiedlichen Arbeits- und Funktionsräume mit verschiedenen Farben gekennzeichnet. „Die neuen Werkstätten wurden in erster Linie von Handwerkern aus der Region gebaut“, sagte Gauger. Er sei stolz, dass die jeversche Metaplan mit dem Bauvorhaben in Burhafe für den Tag der Architektur ausgewählt wurde.

Am Sonntag wollen Werkstätten und Architekten mit Führungen und Filmen über den Werdegang berichten. „Man kann überall reinschauen. Wir hoffen auf viele Fragen“, sagte Schlieper.

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