• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Erklärung der Wangerländer Politik: Höhere Gebühren fließen nicht in Thalasso-Zentrum

17.10.2020

Wangerland Die am 13. Oktober beschlossene Erhöhung des Gästebeitrags im Wangerland ab 1. Januar 2021 dient nicht der Finanzierung des Thalasso-Zentrums: Das betonen die Wangerländer Ratsparteien in einer gemeinsamen Erklärung. Hintergrund ist, dass insbesondere in Hooksiel gemunkelt wird, dass die Wangerland Touristik Geld braucht, um den rund 8,8 Millionen Euro teuren Umbau des Kurmittelhauses in ein Thalasso-Zentrum stemmen zu können.

Stattdessen sei die Erhöhung des Gästebeitrags „Reaktion auf die gestiegenen Kosten beim derzeitigen Angebot und drohendem weiterem Kostendruck in den nächsten Jahren“, teilt Ellmer Cramer (UWW) im Auftrag aller Ratsfraktionen mit. Er verweist darauf, dass die Kalkulation ergeben habe, „dass die Unterdeckung beim touristischen Aufwand durch angepasste Gästebeiträge und Tourismusbeiträge der Gewerbetreibenden einen Ausgleich erfordert“.

In die Berechnung des Gästebeitrags fließen die Bilanzen der WTG der zurückliegenden Jahre und der Wirtschaftsplan des kommenden Jahres ein.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

„Der Rat der Gemeinde Wangerland ist sich immer bewusst, dass eine Erhöhung des Gästebeitrags auch einen unter Umständen negativen Einfluss auf die Gästezahlen haben kann. Allerdings sind wir der Überzeugung, dass andere Urlaubsgebiete den gleichen Schritt machen werden; auch sie werden dem steigenden Kostendruck Rechnung zollen müssen“, so Cramer. Ein Ausweg aus der Kostenspirale könne nur sein, auf Einrichtungen, Veranstaltungen oder Service zu verzichten. „Der Rat wünscht sich von den Leistungsträgern, dass sie die Anpassung des Gästebeitrags positiv begleiten und Gästen erklären. Sie ist alternativlos, wenn wir unserem Anspruch auf Qualität, Sicherheit und Service genügen wollen“, so die Erklärung des Rats.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
Rufen Sie mich an:
04461 965311
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.
DIE WIRTSCHAFT

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.