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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Neubauten im Wangerland: Grüne sehen nicht alle Pläne positiv

18.06.2021

Wangerland An den Neubauplänen im Wangerland gibt es einige Kritik – auch von der Politik. Das berichtet Reiner Tammen für die Grünen-Fraktion im Gemeinderat. „Natürlich kann man die geplanten Baumaßnahmen zum Beispiel am Speicherpolder in Horumersiel kritisieren und für nicht richtig, an der falschen Stelle oder zumindest überdimensioniert halten. Und einige Ratsmitglieder sind der gleichen Meinung. Aber die müssen sich, sogar die Grünen, an Recht und Ordnung, in diesem Fall an die Bauordnung, halten. Einfach ,dem Treiben ein Ende bereiten‘ ist nicht möglich“, erklärt Tammen.

Es gebe im Wangerland Flächen, die für eine Bebauung vorgesehen sind – im Fall des Speicherpolders in Horumersiel seit mehr als 20 Jahren. „Wenn es nun einen Investor gibt, hat er das Recht, seine Planung für das Grundstück einzureichen und einen Aufstellungsbeschluss zu beantragen.“ Sobald das Verfahren eingeleitet ist, geht es in die weitere Planung und erst dann kann jeder dazu Stellung nehmen. „Genau in dieser Phase sind wir nun. Einfach pauschal zu sagen, wir wollen das nicht, ist nicht möglich. Selbstverständlich können wir die Planung dann irgendwann ablehnen, den Investor bitten die Planung zu überarbeiten und vielleicht wird man sich einig, vielleicht auch nicht. Falls nicht, wird der Investor sich zurückziehen“, so Tammen.

Nach Ansicht der Grünen sollte sich in diesem Fall die Gemeinde Wangerland überlegen, den Bebauungsplan für das Gelände am Speicherpolder zu verwerfen. „Aber darüber entscheiden nicht die Grünen, sondern der Rat im Ganzen“, so Tammen.

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Das Bauvorhaben der WTG am Batteriedeich Schillig dagegen ist nach Ansicht der Grünen in keiner Weise zweifelhaft. „Dadurch wird es keine signifikante Steigerung der Gästezahlen geben. Hier passt sich die WTG mit einem neuen Angebot nur an die Veränderung der Gästewünsche an“, meint Tammen.

„Dass Investoren durchs Wangerland ziehen, ist total normal. Ob man den Wünschen dieser Investoren immer nachgeben muss, stellen wir aber in Frage. Denn besonders in Hooksiel geht es um Grundstücke, für die es bisher keinen Bebauungsplan gibt. Daher werden die Grünen diesem Plan auch nicht zustimmen“, berichtet Tammen: „Es darf nach unserem Empfinden nicht sein, dass ein Investor sich ein Stück Land kauft und dann die Gemeinde auffordert, einen Bebauungsplan nach seinen Wünschen und Vorgaben zu erstellen.“

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Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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