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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Dumper Rollen Auf Wangerooge: Bald wächst der Strand wieder

18.03.2020

Wangerooge In dieser Woche wird das Sandfeld sondiert, kommende Woche rollen die Dumper: Die Gemeinde Wangerooge kann mit dem Sandauffahren an den Stränden beginnen – das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt des Bundes hat bewilligt, dass die Gemeinde dazu rund 70 000 Kubikmeter Sand von Sandbänken östlich der Insel verwenden darf. Die Sandbänke liegen in der Bundeswasserstraße.

„Das ist eine gute Nachricht für uns“, sagte Bürgermeister Marcel Fangohr. In dieser Woche noch findet die Kampfmittelsondierung statt, ab Montag, 23. März, beginnt das Sandfahren. Bis der Inselstrand wieder aufgefüllt ist, rechnet Fangohr mit rund sechs Wochen.

Wangerooges Strand war von den Februar-Sturmfluten schwer getroffen worden: Rund 80 000 Kubikmeter Sand waren weggespült worden – das ist fast der komplette Strand.

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Schon seit 2017 zeichnete sich ab, dass die Gemeinde Wangerooge ein Sandproblem hat: Der Sand im bisherigen Feld im Inselosten ist für die Deckwerkssanierung des WSA reserviert; damals hatte die Gemeinde schon ein neues Sandentnahmefeld auftun müssen. Bis zu 55 000 Kubikmeter Sand waren seitdem jedes Frühjahr aus diesem Sandfeld abgefahren worden – doch nun ist das Sandfeld abgeschöpft. Eine weitere Entnahme hätte den Bestand der Dünen gefährdet, so Fangohr.

Auch nach diesem Winter musste die Gemeinde zusehen, dass sie irgendwo ein Sandfeld auftut – insofern ist die Genehmigung der Sandentnahme aus der Bundeswasserstraße durchs WSA ein echter Gewinn für die Gemeinde, sagt Fangohr.

Voraussichtlich bis Mai soll der Badestrand wieder mit Sand aufgefüllt sein. Mitarbeiter der Kurverwaltung fahren den Sand im Schichtbetrieb bei Ebbe per Dumper an und verteilen ihn. Fangohr rechnet mit Kosten von rund 350 000 Euro fürs Sandfahren in diesem Jahr.

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Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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