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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Was ist mit den Leerständen?

29.01.2009

Betrifft: „Werbegemeinschaft sucht Vorsitzenden“ (NWZ vom 24. Januar)

Varel durch die rosarote Brille? Wir sind im August 2008 zugezogen und wohnen seitdem sehr zufrieden in Obenstrohe, ja fühlen uns richtig wohl „hier oben“. Die Wahl unseres neuen Wohnortes wurde entscheidend davon bestimmt, dass wir Varel als ein wunderschönes Städtchen kennen gelernt haben. Das hat uns allerdings nicht den Blick für die Realitäten verstellt.

Deshalb las ich den oben genannten Artikel am Samstag mit einigem Unverständnis, vor allem befremdete mich das Statement des Vorsitzenden der Werbegemeinschaft, Frank Kramer: „Varel ist ein guter Wirtschaftsstandort und hat ein gutes Zentrum.“ Desweiteren spricht er von zwei Leerständen, die demnächst wiederbelebt werden sollen.

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Was ist denn mit den anderen Leerständen, die (zumindest im Zeitungsartikel) mit keinem Wort erwähnt werden, die aber jedem, der mit offenen Augen durch die Stadt geht, sofort auffallen: Yasmin, Diva, Mondorf, Raucherquelle, Konen, Taddicken, Fisch-Sieb, La casa, Pinocchio (Räumungsverkauf), Modehaus am Schlossplatz (Schuhe), Sägefisch, palm beach, Zoo Eilers, Fotogeschäft am Neumarktplatz ... (die Liste ist nicht vollständig).

Was ist mit der Klage einer Varelerin vor kurzem in der NWZ, dass das Mode-Angebot für Senioren sehr dürftig ist?

Was ist mit den Klagen vieler gestandener Geschäftsleute, die mir beim Einkaufen zu Ohren kommen, da ich neugierig bin?

Wozu soll also der Blick des Herrn Kramer durch die rosarote Brille gut sein?

Sollen dadurch etwa Kunden von auswärts angelockt werden? Sicherlich vergeblich.

Sollen dadurch vielleicht Mietpreise und Pachten auf einem bestimmten Niveau gerechtfertigt werden? Herr Kramer ist – glaube ich – Immobilienmakler.

Oder hat der Vorsitzende der Werbegemeinschaft einfach nur keine Ahnung von den Problemen seiner Stadt?

Klaus J. Uhlmann

Obenstrohe

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