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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Medizin: Wenn in der Nacht das Atmen aussetzt

04.11.2013

Schortens Schnarchen ist in hohem Maße lästig. Davon können alle Menschen, die mit einem schnarchenden Partner das Schlafzimmer teilen, ein Lied singen. Dass Schnarchen auch einen Krankheitswert haben kann, ist den meisten Menschen allerdings nicht bewusst. Über gesundheitliche Risiken des Schnarchens und der noch deutlich gefährlicheren Atemaussetzer (Schlafapnoe) aufzuklären, hat sich Reinhard Wagner vom Arbeitskreis Schlafapnoe zur Aufgabe gemacht und zu einem Schlafmedizinischen Patientenkongress ins Bürgerhaus Schortens eingeladen.

In sechs Vorträgen zu verschiedenen Aspekten klärten Mediziner die Auswirkungen dieser Störungen auf die gesamte Gesundheit der Betroffenen auf. Von den Auswirkungen auf Bluthochdruck und Vorhofflimmern, über die Auswirkungen auf die Sexualität, wie sich Schlafstörungen für Diabetiker zum Risiko werden können, bis hin zu Narkoserisiken für diese Patienten reichte das Spektrum der Vorträge.

„Es ist deshalb besonders wichtig, darüber aufzuklären, weil in Deutschland mehr als zehn Millionen Menschen an unterschiedlichsten Formen der schlafbezogenen Atmungsstörungen leiden und viele von ihnen wissen nichts von dieser Erkrankung. Unbehandelt können diese Störungen zu einer verminderten Lebensqualität und auch zu gesteigerter Krankheitshäufigkeit führen“, betont Wagner.

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Auch für Ärzte sei es wichtig, Schlafstörungen bei ihrer Diagnose zu berücksichtigen, weil hier häufig die Ursache für andere Erkrankungen zu finden sei und manche Erkrankung durch eine Behandlung Schlafstörung gemildert oder ganz geheilt werden kann.

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