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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Ausschuss: Wohnanlage soll Teil von Dangast werden

19.02.2015

Varel 161 neue Wohneinheiten sollen auf dem Gelände der Kuranlage und der Sandkuhle in Dangast entstehen (die NWZ  berichtete), auf dem östlichen Teil des Geländes neben der Friesenhörn Mutter-Kind-Klinik sollen drei Häuser mit 24 weiteren Wohnungen gebaut werden. Der Planungsausschuss hat sich am Dienstagabend mehrheitlich dafür ausgesprochen, den vorhabenbezogenen Bebauungsplan zu beschließen.

Architekt Johann Boner stellte die Pläne vor. Auf dem 7200 Quadratmeter großen langen Rechteck neben der Mutter-Kind-Klinik sollen in Nachbarschaft der geplanten neuen Ferienhausanlage drei Häuser auf dem Grundstück verteilt werden.

Die Häuser sind dreigeschossig geplant, in einem großen Gebäude sind zwölf Wohnungen vorgesehen, in zwei kleineren jeweils sechs. „Die Häuser stellen eine Verknüpfung zwischen der Mutter-Kind-Kurklinik und der neuen Ferienwohnanlage dar“, sagte Boner, wobei Wert auf Begrünung gelegt werde: „Das Grundstück soll ein Teil von Dangast werden mit viel neuem Grün.“

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Bei dem Vorhaben handelt es sich um die Ergänzung und Modernisierung des Klinikbetriebes. Zusätzlich sollen Möglichkeiten einer eventuell beabsichtigten späteren Nutzung als Ferienwohnen/Wohnen planungsrechtlich vorbereitet werden. „Ferienwohnen muss möglich sein, um langfristig planen zu können“, so Boner.

Im nördlichen Teil des Gebietes, am Kukshörner Weg, entsteht ein großer Parkplatz mit etwa 50 Parkplätzen für Mitarbeiter und Patienten. Er soll über die Dauenser Straße und den Kukshörner Weg (nicht aus Richtung Edeka-Pieper) erreichbar sein.

Insbesondere an der Anbindung der Anlage gab es Kritik. „Der Kukshörner Weg und die Straße Am Alten Deich wurden bislang nur fußläufig genutzt“, kritisierte der Dangaster Helmut Ziegler. Olaf Freitag, stellvertretender Bauamtsleiter, teilte mit, dass die Anbindung noch geprüft wird.

Von Iko Chmielewski (Wähleraktion Menschenmüll) gab es Kritik am beabsichtigten Dauerwohnen: „Das war so nicht vorgesehen, ich fühle mich verraten und verkauft.“ Karl-Heinz Funke (Zukunft Varel) regte an, dass Umnutzung auch in anderen Fällen möglich sein müsste, beispielsweise im Handwerk. Zukunft Varel und Menschenmüll stimmten gegen den Bebauungsplan.

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Traute Börjes-Meinardus Varel / Redaktion Friesland
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