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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Land unterstützt Sanierung in Neuenburg

24.08.2019

Zetel Das Land Niedersachsen unterstützt die Ortskernsanierung in Neuenburg: Im Rahmen der Städtebauförderung des Landes hat Niedersachsens Umwelt- und Bauminister Olaf Lies am Freitagmorgen zwei Förderbescheide über insgesamt 660 000 Euro übergeben. Neu aufgenommen wurde die Maßnahme „Zetel-Neuenburg“ ins Programm „Stadtumbau West“ mit einer Fördersumme von 460 000 Euro. Eine weitere Maßnahme aus dem Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ wird mit 200 000 Euro gefördert. Dieses Geld ist für die Sanierung der Kurzen Straße in Zetel vorgesehen, die die Bohlenberger Straße in Höhe Eden mit der Schulstraße verbindet.

Dazu sagte Olaf Lies: „Wir wollen, dass die Menschen sich in ihrem Umfeld wohlfühlen und dass die Städte und Gemeinden lebenswert und lebendig bleiben. Das ist für das Miteinander wichtig. Die Städtebauförderung des Landes ist dabei von großer Bedeutung. Darum freue ich mich, dass Zetel dieses Jahr auch im Programm Stadtumbau West aufgenommen werden konnte. Mit den Fördermitteln kann es der Gemeinde gelingen, seinen Ortskern Neuenburg neu zu gestalten und aufzuwerten.“

In Neuenburg gibt es tatsächlich Sanierungsbedarf: Die Westersteder Straße und die Lindenstraße haben große Potenziale, schöner und wohnlicher zu werden.

Im Beisein von Vertretern aller Ratsfraktionen nahm Zetels Bürgermeister Heiner Lauxtermann die Förderbescheide des Landes Niedersachsen entgegen. „In den letzten Jahren haben wir, dank solcher Bescheide, vieles ohne Kreditaufnahme gewuppt“, sagte er. In Zetel kann nun die Kurze Straße ausgebaut werden und in Neuenburg werden als längerfristige Projekte die Gestaltung der Nebenanlagen an der Westersteder Straße sowie die Gestaltung der Lindenstraße in Angriff genommen.

Außerdem haben Neuenburger Bürger aus dem Sanierungsgebiet die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung bei der Gebäudesanierung für Dach, Fenster und Fassade zu erhalten.

Das Förderprogramm „Stadtumbau West“ unterstützt die Städte und Gemeinden bei den komplexen Herausforderungen, die sich aus dem demografischen und wirtschaftlichen Strukturwandel sowie dem Klimawandel ergeben. Insgesamt stehen Niedersachsens Städten und Gemeinden in diesem Jahr rund 121,652 Millionen Euro Bundes- und Landesmittel zur Verfügung. Mit dem Eigenanteil der Gemeinden von rund 54,9 Millionen Euro und den sogenannten zweckgebundenen Einnahmen in Höhe von rund 5 Millionen Euro beträgt das Gesamt-Investitionsvolumen rund 181,5 Millionen Euro.

Die Städtebauförderungsmittel ermöglichen es den Städten und Gemeinden, ihre Ortskerne attraktiv zu gestalten, brachliegende Flächen zu aktivieren, Grün- und Freiflächen zu schaffen, sowie für eine zentralörtliche Versorgungsfunktion in ländlichen Gebieten zu sorgen. Auch der Umwelt- und Klimaschutz und der soziale Zusammenhalt spielen eine große Rolle. Insgesamt gibt es sechs Städtebauförderungsprogramme.

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