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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Kronenkreuz In Zetel Verliehen: 46 Jahre im Dienste der Diakonie

21.12.2019

Zetel Mit einer großen Feierstunde wurden jetzt die jahrzehntelangen ehrenamtlichen Tätigkeiten von Herbert Oltmanns gewürdigt. Der ehemalige Leiter der Volksbank kam bei der Finanzierung des Neubaus des St.-Martins-Heims im Jahr 1973 mit der Diakonie in Kontakt. Und schon bald war er dort ehrenamtlich tätig: im Gemeindekirchenrat, in der Synode des ehemaligen Kirchenkreises Varel, in der Synode der evangelisch-lutherischen Kirche Oldenburg, im Vorstand des Diakonischen Werks Zetel, im Kindergarten-Kuratorium und darüber hinaus im Heimatverein Zetel.

Er opferte einen großen Teil seiner Freizeit der Arbeit in gemeinnützigen Organisationen. Als Vorsitzender des Förderkreises des Diakonischen Werkes Zetel unterstützte er das St.-Martins-Heim und den Evangelischen Kindergarten Regenbogenfisch. Als Vorsitzender des Heimatvereins lag die Verantwortung für den Betrieb des Schulmuseums in Bohlenbergerfeld in seinen Händen – welches sich ausgesprochen positiv entwickelte. Und erst vor wenigen Wochen konnte der Heimatverein sein neues Quartier im Zeteler Ortskern beziehen.

Für all das setzt sich Herbert Oltmanns unermüdlich ein und wurde jetzt dafür ausgezeichnet. In einer von Uwe K. Kollmann, Vorstand des Diakonischen Werkes der Oldenburgischen Landeskirche, überreichten Urkunde steht: „Zur Ehre Gottes haben Sie sich in den Dienst am Menschen nehmen lassen. Die Diakonie dankt Herrn Herbert Oltmanns für alle Einsätze in der Diakonie der Kirche mit dem Kronenkreuz in Gold“.

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Dieses ist kein Orden und keine Auszeichnung, sondern Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung für die Treue und den Einsatz im Dienste des Nächsten.

Pastorin Sabine Indorf überreichte Herbert Oltmanns ein Sonnenglas mit einer Lutherfigur, Dr. Hans-Martin Peter übergab eine große Chagall-Bibel und Bürgermeister Heiner Lauxtermann würdigte die Leistungen mit einem Kalender.

Herbert Oltmanns dankte allen und zählte einige Erlebnisse aus seinen langjährigen Tätigkeiten auf. „Im Nachhinein wundere ich mich selbst, das alles geschafft zu haben“, so der Geehrte, der nun auch aus dem Vorstand des Diakonischen Werks ausscheidet, aber weiterhin Mitglied bleiben will. „Ich habe ein Alter erreicht, in dem man verantwortungsvolle Ehrenämter abbauen sollte“, sagte der 80-Jährige.

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