Wittmund/Wilhelmshaven - Der Verwaltungsrat der Kooperativen Leitstelle Ostfriesland in Wittmund hat grünes Licht für eine Ausdehnung des Einsatzgebiets auf den Landkreis Friesland und die Stadt Wilhelmshaven gegeben. In einer Sitzung am Montag beauftragte das Gremium den Vorstand, Gespräche mit den Nachbarkommunen aufzunehmen.

Wittmund/Wilhelmshaven - Der Verwaltungsrat der Kooperativen Leitstelle Ostfriesland in Wittmund hat grünes Licht für eine Ausdehnung des Einsatzgebiets auf den Landkreis Friesland und die Stadt Wilhelmshaven gegeben. In einer Sitzung am Montag beauftragte das Gremium den Vorstand, Gespräche mit den Nachbarkommunen aufzunehmen.

Schon in Kürze sollen nach Mitteilung des Landkreises Wittmund zunächst grundsätzliche Fragen einer möglichen Zusammenarbeit erörtert und deren Realisierungschancen geprüft werden. Der Beitritt von Friesland und Wilhelmshaven erfordert eine bauliche Erweiterung der Leitstelle, die ihren Sitz an der Agnes-von-Rietberg-Straße in Wittmund, nahe der B-210-Ortsumgehung, hat. Es seien zahlreiche technische Fragen zu klären und die technische Einbindung der neuen Beteiligten in das Einsatzleitsystem zu planen, heißt es in der Mitteilung. Schon wegen der notwendigen Neubauten werde davon ausgegangen, dass mit einer Übernahme in den Echtbetrieb in frühestens drei Jahren zu rechnen sei. „Grundsätzlich ist die Erweiterung an Ort und Stelle räumlich möglich, weil bei der Konzeption seinerzeit an eine Erweiterungsmöglichkeit gedacht worden ist“, teilt der Landkreis mit.

Schon in Kürze sollen nach Mitteilung des Landkreises Wittmund zunächst grundsätzliche Fragen einer möglichen Zusammenarbeit erörtert und deren Realisierungschancen geprüft werden. Der Beitritt von Friesland und Wilhelmshaven erfordert eine bauliche Erweiterung der Leitstelle, die ihren Sitz an der Agnes-von Rietberg-Straße in Wittmund, nahe der B-210-Ortsumgehung, hat.

Es seien zahlreiche technische Fragen zu klären und die technische Einbindung der neuen Beteiligten in das Einsatzleitsystem zu planen, heißt es in der Mitteilung.


Schon wegen der notwendigen Neubauten werde davon ausgegangen, dass mit einer Übernahme in den Echtbetrieb in frühestens drei Jahren zu rechnen sei. „Grundsätzlich ist die Erweiterung an Ort und Stelle räumlich möglich, weil bei der Konzeption seinerzeit an eine Erweiterungsmöglichkeit gedacht worden ist“, teilt der Landkreis mit.

Wilhelmshaven und Friesland planen, sich von ihrer gemeinsamen Leitstelle in Wilhelmshaven zu verabschieden und den bestehenden Zweckverband aufzulösen, weil neue Technik, das neue Notrufnummernsystem, sich entwickelnde Telemedizin und der Kostendruck durch die Krankenkassen erhebliche Investitionen erforderlich machen würden, die sich für den Zweckverband nicht mehr lohnen.

Wilhelmshaven und Friesland planen, sich von ihrer gemeinsamen Leitstelle in Wilhelmshaven zu verabschieden und den bestehenden Zweckverband aufzulösen, weil neue Technik, das neue Notrufnummernsystem, sich entwickelnde Telemedizin und der Kostendruck durch die Krankenkassen erhebliche Investitionen erforderlich machen würden, die sich für den Zweckverband nicht mehr lohnen.

Die Wittmunder Leitstelle würde im Falle des Zusammenschlusses in Zukunft die ganze ostfriesische Halbinsel abdecken. Das Personal aus Wilhelmshaven soll übernommen werden.

Die Wittmunder Leitstelle würde im Falle des Zusammenschlusses in Zukunft die ganze ostfriesische Halbinsel abdecken. Das Personal aus Wilhelmshaven soll übernommen werden.