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NWZonline.de Region Friesland

24. Städte-Skat: Zerbster lassen Jeveraner alt aussehen

12.10.2015

Jever Bei aller Liebe und sportlicher Fairness: Das war kein wirklich nettes Turnier – zumindest nicht für die jeversche Mannschaft. Die Zerbster um Spielführer Jürgen Picht haben die Mannschaft um Manfred Sabrautzky beim 24. Städteskat-Turnier am Sonnabend mit knapp 8000 Punkten Vorsprung ganz alt aussehen lassen.

Volle Konzentration herrschte am Sonnabend in Jevers Schützenhof beim Städteskat, wo um Punkte und den Wanderpokal gereizt wurde. Der Startschuss für die 66 Spieler fiel um 10 Uhr. An zehn Tischen spielten 40 Teilnehmer, je 20 aus Jever und aus Zerbst im Mannschaftswettkampf, wetteiferten um Punkte, Preise und Pokale – und legten sich dafür mächtig ins Zeug.

Schon im ersten Durchgang sah es für die Jeveraner nicht gut aus, sie verloren mit 16 177 zu 19 459 Punkten. Durchgängig gute Blätter hatten vor allem die Zerbster, deren Spielleiter sich von Beginn an kämpferisch zeigte: „Wir haben bereits dreimal hintereinander gesiegt und wollen heute den neuen Katharinen-Pokal mit nach Hause nehmen.“ Und so gelang den Zerbstern mit 38 068 Punkten der vierte Sieg in Folge, die Jeveraner lagen mit 30 690 Punkten weit zurück.

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Damit schrumpfte der Vorsprung in der Gesamtwertung für die Jeveraner auf 13:11. Die erfolgreichsten drei Zerbster Spieler in der Mannschaftswertung waren Danilo Schmidt (2474), Helmut Gerloff (2450) und Henry Reisbach (2430), aus Jever Rolf Freigang (2162) Hermann Jürgens (2097) und Wilfried Hayen (1936).

Den Katharinenpokal, Nachfolger des bisherigen Kiebitzpokals, überreichte Bürgermeister Andreas Dittmann Jürgen Picht vom 1. Zerbster Skatverein Akentor 2000. Der Pokal zeigt Katharina II. nach einer Vorlage des Denkmals vor der Stadthalle in Zerbst. Mit 2815 Punkten tat sich Werner Hölker als bester Einzelspieler hervor, gefolgt von Udo Cremer (2763) und Günther Behkaan 2541) – alle kommen aus Jever. Danilo Schmidt (Zerbst) erreichte mit 2474 Punkten Platz 4.

„Es hat Spaß gemacht, auch wenn wir zusehends schlechter wurden“, sagte am Ende Franco Oglialoro.

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