Zetel - „Murmel“ hat seit gestern eine neue Eigentümerin. Die 16 Jahre alte Pony-Dame wird künftig im Therapiezentrum von Simone Kosch in Neuharlingersiel Dienst tun. „Das ist ein ganz braves Tier“, versicherte Verkäufer Menno Gerdes (Fulkum), der das Tier gestern auf dem Zeteler Markt beim Vieh- und Pferdemarkt angeboten hatte (Seite 1). Nach längerer Verhandlung war der Handel zustande gekommen und – wie es sich für einen entsprechenden Abschluss gehört – per Handschlag besiegelt worden. Zunächst werde „Murmel“ ausgebildet und dann das bereits vorhandene Therapiepferd „Mister Moose“ unterstützen, so die Käuferin.
Zetel - „Murmel“ hat seit eine neue Eigentümerin. Die 16 Jahre alte Pony-Dame wird künftig im Therapiezentrum von Simone Kosch in Neuharlingersiel Dienst tun. „Das ist ein ganz braves Tier“, versicherte Verkäufer Menno Gerdes (Fulkum), der das Tier am Mittwoch auf dem Zeteler Markt beim Vieh- und Pferdemarkt angeboten hatte. Nach längerer Verhandlung war der Handel zustande gekommen und – wie es sich für einen entsprechenden Abschluss gehört – per Handschlag besiegelt worden. Zunächst werde „Murmel“ ausgebildet und dann das bereits vorhandene Therapiepferd „Mister Moose“ unterstützen, so die Käuferin.
Dieses Beispiel zeigt, dass auch beim 335. Zeteler Markt der Viehmarkt keine bloße Schauveranstaltung war. Tatsächlich wurde das eine oder andere Stück Großvieh verkauft. Besonders gefragt waren jedoch Geflügel wie indische Laufenten, schwedische Blumenhühner oder Wyandotten. Auch deckte sich der eine oder andere Besucher schon mal mit einem Weihnachts-Gänsebraten ein.
Dieses Beispiel zeigt, dass auch beim 335. Zeteler Markt der Viehmarkt keine bloße Schauveranstaltung war. Tatsächlich wurde das eine oder andere Stück Großvieh verkauft. Besonders gefragt waren jedoch Geflügel wie indische Laufenten, schwedische Blumenhühner oder Wyandotten. Auch deckte sich der eine oder andere Besucher schon mal mit einem Weihnachts-Gänsebraten ein.
Friedrich Ahlfs hatte gestern vier seiner insgesamt rund hundert Schwarzkopf-Schafe mit nach Zetel gebracht. „Das ist eine gute Fleischrasse“, erklärte der Ostfriese, der in Firrel (Samtgemeinde Hesel) eine Hobby-Schafzucht betreibt. Mit Wolle, so Ahlfs weiter, sei ohnehin kein Geld mehr zu machen. Grundsätzlich sei der Markt für Schafe (ähnlich wie bei Schlachtrindern) ziemlich eingebrochen.
Friedrich Ahlfs hatte am Mittwoch vier seiner insgesamt rund hundert Schwarzkopf-Schafe mit nach Zetel gebracht. „Das ist eine gute Fleischrasse“, erklärte der Ostfriese, der in Firrel (Samtgemeinde Hesel) eine Hobby-Schafzucht betreibt. Mit Wolle, so Ahlfs weiter, sei ohnehin kein Geld mehr zu machen. Grundsätzlich sei der Markt für Schafe (ähnlich wie bei Schlachtrindern) ziemlich eingebrochen.
Sabine Witt ärgerte sich beim Bummel über den Viehmarkt scherzhaft darüber, dass sie ihre „Handtasche nicht mit dabei“ hatte. Beim Anblick der Mini-Ponys fragte sich die Oldenburgerin, ob es neben Handtaschen-Hunden nicht auch Handtaschen-Ponys geben könnte. Für den Marktbesuch hatten sich Sabine Witt und ihre Schwester Sonja Wefer übrigens dick eingemummelt. Für die beiden war das aber kein Problem: Zum Zeteler Markt gehöre „usseliges“ Wetter nun mal dazu.
Sabine Witt ärgerte sich beim Bummel über den Viehmarkt scherzhaft darüber, dass sie ihre „Handtasche nicht mit dabei“ hatte. Beim Anblick der Mini-Ponys fragte sich die Oldenburgerin, ob es neben Handtaschen-Hunden nicht auch Handtaschen-Ponys geben könnte. Für den Marktbesuch hatten sich Sabine Witt und ihre Schwester Sonja Wefer übrigens dick eingemummelt. Für die beiden war das aber kein Problem: Zum Zeteler Markt gehöre „usseliges“ Wetter nun mal dazu.
