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NWZonline.de Region Friesland

Zu Wasser, zu Lande und in der Luft

18.07.2008

Eine Partnerschaft mit Tiefgang hat jetzt der 13-köpfige und von Michael Ramke angeführte Ratskegelclub der Gemeinde Sande beim Besuch in Ueckermünde erlebt. Zum Programm in Sandes Partnerstadt am Stettiner Haff gehörte neben einer Haffrundfahrt, dem Besuch des Ueckermünder Tierparks und einer Floßfahrt auf der Uecker auch der Besuch der Ueckermünder Feuerwehr, die für die Gäste einen Grillabend ausrichtete. Höhepunkt war laut Klaus Oltmann jedoch das Hafenfest mit Badewannenregatta. Daran konnte sich die Sander Delegation durch Mithilfe des Ueckermünder Bauhofs aktiv beteiligen. Unter dem Motto „Sande – friesisch herb, Partnerschaft mit Tiefgang“ wurde – auch dank Unterstützung der Jever Brauerei – ein eigenes Floß gestellt, das sich nach dem Schaulaufen eine intensive „Wasser- und Mehlschlacht“ mit den anderen Floßbesatzungen liefern musste. Das

Badewannenrennen hat bei den Sandern so viel Interesse geweckt, dass angekündigt wurde, ein ähnliches Spektakel auch in Sande zu veranstalten.

Ein Wiedersehen feierten jetzt auch 30 ehemalige Soldaten und Zivilbedienstete aus der Tornado-Ära, die ihre Tätigkeit im Fachbereich Eloka der Elektronikstaffel des ehemaligen Jagdbombergeschwaders 38 „Friesland“ absolvierten. Das Treffen fand auf der Swin-Golfanlage in Jürdenerfeld statt, wo der Parcours in kleinen Gruppen mit Bravour absolviert wurde. Am Abend fanden sich die Gruppen beim Melkhus zum gemeinsamen Grillen wieder ein und ließen den Tag in Erinnerung an gemeinsame Upjever-Zeiten ausklingen. Alle waren sich einig, ein solches Treffen in naher Zukunft zu wiederholen, um eine kameradschaftliche Verbundenheit zu fördern. Die weitesten Anreisen hatten der aktive Zeitsoldat Michael Gent aus Alamogordo/ USA, sowie die ehemaligen Zeitsoldaten Klaus Weck aus Neckarbischofsheim, Sven Buchholz aus Suchow und

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Markus Marbach aus Frankfurt am Main.

Eine weite Anreise hatte auch der 17-jährige Ole-Mattis Schubart aus Schortens. Er weilt nämlich zurzeit in Sydney in Australien beim katholischen Weltjugendtag mit Papst Benedikt XVI. Bei hunderttausenden Teilnehmern aus der ganzen Welt, etwa 10 000 aus Deutschland und hundert Jugendliche vom Bund der katholischen Jugend aus dem Offizialat Vechta, davon fünf aus Wilhelmshaven und nur einer aus der Pfarrgemeinde St. Benedikt Jever/Schillig/Schortens, vertritt Ole-Mattis am anderen Ende der Welt quasi das Jeverland. Seit 2005, als er den Weltjugendtag in Köln im Fernsehen erlebte, reifte in ihm der Gedanke: „Da will ich mal dabei sein.“ So war fleißiges Sparen angesagt, die Erlaubnis der Eltern einzuholen und viele Vorbereitungsstunden mit dem Orgateam aus Vechta angesagt. Der junge Mann von der kath. Schortenser

Kirche Hl. Dreifaltigkeit startete mit seinen Freunden Martin Alder und Claudia Masur, Chiara Bruns und Matthias und Claudia Pierschel vom Flughafen Frankfurt nach Sydney. Die Gruppe hob allerdings nicht ohne den Segen Gottes ab: Weihbischof Heinrich Timmerevers hatte es sich nicht nehmen lassen, die 100 Jugendlichen aus seinem Offizialat zu segnen und zu verabschieden.

Glückwünsche und einen Präsentkorb gab es für Lieselotte Niemann aus Schortens für 40 Jahre Mitgliedschaft im Deutschen Roten Kreuz. Zu den Gratulanten zählten Pflegedienst-Leiterin Ursula Meinen, der Vorsitzende des DRK-Kreisverbands Jeverland, Rainer Schimunek, und DRK-Pressebeauftragter Peter Pahlke. In Magdeburg geboren kam die Jubilarin 1943 mit ihrem Mann nach Schortens und lernte in den 60er Jahren durch ihren Onkel das DRK kennen.

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