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NWZonline.de Region Friesland

Zur Eile gedrängt

08.09.2014

Rund um den Bockhorner Markt wurde viel diskutiert. Moderator Peter Wegener erklärte öffentlich seinen Unmut darüber, gleich von zwei Bürgermeistern zur Eile gedrängt worden zu sein. Seine Rücktrittsdrohung nahm er jedoch am Abend wieder zurück.

Auf dem Empfang im „Hotel Hornbüssel“ gab Karl-Heinz Langenscheidt, Vorsitzender des Schaustellerverbandes Ostfriesland, angesichts zu enger Platzverhältnisse für große Fahrgeschäfte seiner Sorge um die Zukunft Ausdruck: „Lasst den Bockhorner Markt nicht sterben. Wenn wir die Karussells nicht mehr aufbauen können, kriegen wir die Karawane nicht zum Laufen.“ Bürgermeister Andreas Meinen zeichnete zunächst Langenscheidts Neffen Klaus-Dieter Langenscheidt für 25jährige Teilnahme am Markt aus und entgegnete dann: „Wir wissen, was zu tun ist, wir werden uns den Entwicklungen anpassen. Um den Bockhorner Markt ist mir nicht bange.“

Zu den Ehrengästen zählten der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Werner Kammer und Landrat Sven Ambrosy, die Bürgermeister Gerd-Christian Wagner (Varel), Klaus Groß (Westerstede) und Josef Wesselmann (Sande). Für Zetel war der zweite Bürgermeister Fred Gburrek gekommen. Auch der Bockhorner Ehrenbürgermeister Ewald Spiekermann, der frühere Gemeindedirektor Kurt Murmann und der einstige Marktmeister Klaus Rogge waren dabei.

Werner Harms (Heimatring) freute sich über einen schönen Umzug: „Dadurch haben wir wieder viele Leute zum Markt geholt.“ Die Marktmeister Stephan Haaken und Ewald Lübben waren mit dem Marktaufbau zufrieden. Haaken: „Wir konnten 150 Freikarten der Schausteller verteilen. Das hat viele Kinder gefreut, das machen wir im nächsten Jahr wieder.“

Bürgermeister Jozef Hartdegen aus Schemling freute sich: „Wir haben wieder schöne Tage in Bockhorn verbracht. Der Bockhorner Markt mit dem Umzug ist klasse, so etwas gibt es in Ungarn nicht.“

Neue Schausteller gibt es auch, Karl-Heinz Hemken serviert frisches Bier beim Glockenturm. Harald Hinrichs backt Schmalzkuchen-Spezialitäten: „Hier passt alles, es herrscht eine große Harmonie auf dem Fest.“

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