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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Friesoythe

Markhüser Bisseken: „Bentheimer“ bringt 807 Euro

30.07.2014

Markhausen „In diesem Jahr kann es sich besonders lohnen, bei der Versteigerung des Schafbocks mitzubieten. Versteigert wird ein Bentheimer Landschaf“, betonte Hobby-Auktionator Theo Siemer zu Beginn der traditionellen Schafbockversteigerung am 2. Tag der Kirmes in Markhausen. Die Schafrasse sei laut der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen vom Aussterben bedroht.

Viele „an der Schafzucht Interessierte“ hatten sich in Bietergruppen zusammengeschlossen, um bei der Versteigerung die Chance zu erhöhen, den Bock zu gewinnen. Die amerikanische Versteigerung brachte die stolze Summe von 807 Euro in die Kirmeskasse. Einen gewichtigen Anteil an dem Ergebnis hatte Auktionator Theo Siemer vom Musikverein Markhausen. Er zeigte einmal mehr, dass er ein als Auktionator viel Erfahrung hat.

Den Zuschlag beim Klingeln des Weckers, der das Ende der Versteigerung markierte, erhielt die Bietergemeinschaft Ackeroldies aus Neumarkhausen. Um die Bieter stets in bester Stimmung zu halten, konnten beim Bieten zwischendurch ein Präsentkorb sowie eine Planwagenfahrt gewonnen werden. Die Kirmesleitung um Theo Siemer zeigte sich ob der großen Einnahme bei der Versteigerung sehr großzügig und vergab weitere sechs Schafböcke beziehungsweise Gutscheine im Wert eines halben Schafbocks für Bietergemeinschaften.

Eröffnet wurde das Marktgeschehen am zweiten Kirmestag vormittags mit einem Konzert des Musikvereins Markhausen und mit dem Viehmarkt, der nur einen sehr mäßigen Auftrieb insbesondere an Pferden und Ponys aufwies. Zum angekündigten Frühschoppen kündigte Friesoythes Bürgermeister Johann Wimberg an, dass 100 Liter Freibier im Ausschank sein würden. Mit dem Anstechen der Fässer hatte der Bürgermeister keine Probleme. Die erfolgreiche Arbeit wurde mit Applaus quittiert. Zum ersten Mal durfte der Bürgermeister auch mit den Markhäuser Honoratioren den Schafbock mit ins Zelt tragen.

Der besondere Gruß des Bürgermeisters galt vor dem Freibieranstich Ehrenbürgermeister Heinrich Niehaus, dem Ehrenortsvorsteher Hans Timme, dem 1. Stadrat Dirk Vorlauf, Marktmeister Ludger Bickschlag, dem Vertreter der Kirchengemeinde, Diakon Heinz Wübben, den örtlichen Vertretern der Politik, dem stellvertretenden Bürgermeister Josef Trenkamp und Ortsvorsteher Christian Reiners.

Beim anschließenden „Kuh-Wettmelken“ wurde der beste Melker mit einem Präsentkorb belohnt.

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