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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Friesoythe

VERSAMMLUNG: „Blauröcke“ sind 1844 Stunden lang im Dienst

18.01.2005

GEHLENBERG GEHLENBERG/KP - 1844 Dienststunden haben die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr im Vorjahr geleistet, teilte Ortsbrandmeister Heinz Schute auf der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus mit. Schute konnte auch den Kreisbrandmeister Hubert Thoben, als Vertreter der Stadt Friesoythe den Fachbereichsleiter Walter Beckmann, den Stadtbrandmeister Ludger Lammers und Ehrenbrandmeister Hermann Rolfes begrüßen.

Der Ortsbrandmeister ging noch einmal auf die elf Einsätze des vergangenen Jahres ein. Vorgesehen ist für die nächste Zukunft eine Übung für die Atemschutzgeräteträger, ein Treffen aller Brandmeister des Landkreises zu einem Kohlessen in Gehlenberg sowie für die jüngeren Kameraden ein Besuch beim Jagdbombergeschwader in Wittmund. Auch soll voraussichtlich im Sommer die 15-jährige Freundschaft mit der Feuerwehr aus Beerwalde durch einen Besuch in Sachsen gefestigt werden.

Anschließend übergab er dem Kreisbrandmeister Hubert Thoben das Wort, der auf die Wahl eines Brandschutzbetreuers für Schulklassen einging. Nach seinen Worten hat der bisherige Beauftragte sein Amt zur Verfügung gestellt und nunmehr soll aus den 22 Wehren des Landkreises ein Feuerwehrkamerad für diese Aufgabe gewonnen werden. Alle Wehren seien aber zunächst aufgefordert, aus den eigenen Reihen jemanden zu beauftragen, der vor Ort diese Verbindung zu den Schulen hält oder ausbaut. Die gewählten Feuerwehrmänner aller Wehren wählen dann aus diesem Gremium den Brandschutzbetreuer für den Landkreis. Er betonte auch, dass die Gewählten in Seminaren über ihre Aufgaben informiert werden. Für die Gehlenberger Feuerwehr übernahm Helmut Bruns diese Aufgabe.

Als Fahnenträger bei bestimmten Anlässen wurden die Kameraden Heinz Voss, Paul Baumann, Hermann Bruns, Josef Rolfes, Hans Pohlgeers und Wilfried Nuxoll bestimmt. Mit Martin Janssen stellte Schute einen neuen Anwärter für die hiesige Wehr vor. Auch in diesem Jahr standen wieder Beförderungen an. Auf Vorschlag des Ortskommandos und mit Zustimmung des Stadtbrandmeisters wurden Dirk Esters, Heinz-Hermann Voss und Mario Stricker von Anwärtern zu Feuerwehrmännern ernannt und damit in den aktiven Dienst aufgenommen. Aus der Hand des Ortsbrandmeisters erhielt Stefan Untiedt die Urkunde zur Beförderung vom Oberfeuerwehrmann zum Hauptfeuerwehrmann. Zwei weitere Beförderungen nahm der Stadtbrandmeister Ludger Lammers vor. Helmut Bruns wurde vom Hauptfeuerwehrmann zum Löschmeister und Herbert Steenken vom Oberlöschmeister zum Hauptlöschmeister ernannt. Einstimmig hatte das Ortskommando Hermann Steenken als „Feuerwehrmann des Jahres“ gewählt. Er erhielt ein kleines Präsent.

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