FRIESOYTHE - In Wahlkampfzeiten kommt die Politprominenz nach Friesoythe. Nach dem Auftritt des Bundesministers Horst Seehofer im Forum standen der Junge-Union-Vorsitzende Philipp Missfelder und Senioren-Unions-Vorsitzender Prof. Dr. Otto Wulff im Kulturzentrum gemeinsam mit dem hiesigen CDU Landtagskandidaten Karl-Heinz Bley aus Garrel am Rednerpult.

Bley forderte die Jugend auf, sich politisch zu engagieren und gemeinsam vor Ort, in Niedersachsen und in Berlin für die Belange des Landes und der Menschen zu kämpfen. Er ließ es sich nicht nehmen, die Bundespolitiker darauf hinzuweisen, dass diese Region die höchste Geburtenrate der Republik hat.

Missfelder betonte, dass die JU mit 130 000 Mitgliedern doppelt so groß sei wie die Jugendgliederungen der anderen Parteien, aber mit einst 300 000 Mitgliedern ihr einstiges Hoch nicht mehr habe. „Wir wollen uns unsere Freiheit nicht verbieten lassen“, so Missfelder und sprach sich für Flatrate-Partys und Computerspiele aus. Nicht jeder der am PC spiele, bringe andere Menschen um. Er forderte die Eltern auf, sich mehr um ihre Kinder zu kümmern.

Missfelder verlangte von der Politik, die Interessen der jungen Leute stärker zu beachten. Das Durchschnittsalter in der CDU beträgt 58 Jahre. Deshalb sei es wichtig, für die Interessen der jungen Generation zu kämpfen. Er forderte die Jugend dazu auf, egal wo, aber natürlich am besten in der JU, für ihre Interessen zu kämpfen. Nur wer sich in die Politik einbringe, könne auch etwas bewegen. Man erreiche nichts, wenn man nicht aggressiv ist, das habe die 68er-Generation bewiesen. Nur mit „Bitte, bitte“ bekommt man nichts, betonte Missfelder, der auch ein festes politisches Ziel einfordert. Er will mit etwa 70 Jahren Vorsitzender der Senioren-Union werden, meinte er schmunzelnd.

Professor Dr. Wulff prophezeite den Jungen große Schwierigkeiten, da die Alten immer älter werden. An den Alten führe kein Weg mehr vorbei, sie würden in wenigen Jahren die Mehrheit der Wähler stellen. Er forderte dazu auf, dass Jung und Alt an einem Strang ziehen, um Generationsprobleme zu verhindern. Beklagt wurde von ihm, dass es in Deutschland Altersdiskriminierung gebe. Beispielsweise könne man mit 70 Jahren kein Schöffe mehr sein. Die Alten seien heute psychisch und physisch zehn Jahre jünger als vor einigen Jahren, so Wulff. Wichtig sei ein Zusammensein von Großeltern und Enkeln, denn die Alten hätten den Jungen viel aus ihrer Vergangenheit zu erzählen. Er forderte mehr Zusammenhalt zwischen den Generationen. Danach wurde in Gruppen an den Tischen mit den Promis weiter diskutiert.

In Wahlkampfzeiten kommt die Politprominenz nach Friesoythe. Nach dem Auftritt des Bundesministers Horst Seehofer im Forum standen der Junge-Union-Vorsitzende Philipp Missfelder und Senioren-Unions-Vorsitzender Prof. Dr. Otto Wulff im Kulturzentrum gemeinsam mit dem hiesigen CDU Landtagskandidaten Karl-Heinz Bley aus Garrel am Rednerpult.

Bley forderte die Jugend auf, sich politisch zu engagieren und gemeinsam vor Ort, in Niedersachsen und in Berlin für die Belange des Landes und der Menschen zu kämpfen. Er ließ es sich nicht nehmen, die Bundespolitiker darauf hinzuweisen, dass diese Region die höchste Geburtenrate der Republik hat.

Missfelder betonte, dass die JU mit 130 000 Mitgliedern doppelt so groß sei wie die Jugendgliederungen der anderen Parteien, aber mit einst 300 000 Mitgliedern ihr einstiges Hoch nicht mehr habe. „Wir wollen uns unsere Freiheit nicht verbieten lassen“, so Missfelder und sprach sich für Flatrate-Partys und Computerspiele aus. Nicht jeder der am PC spiele, bringe andere Menschen um. Er forderte die Eltern auf, sich mehr um ihre Kinder zu kümmern.

Missfelder verlangte von der Politik, die Interessen der jungen Leute stärker zu beachten. Das Durchschnittsalter in der CDU beträgt 58 Jahre. Deshalb sei es wichtig, für die Interessen der jungen Generation zu kämpfen. Er forderte die Jugend dazu auf, egal wo, aber natürlich am besten in der JU, für ihre Interessen zu kämpfen. Nur wer sich in die Politik einbringe, könne auch etwas bewegen. Man erreiche nichts, wenn man nicht aggressiv ist, das habe die 68er-Generation bewiesen. Nur mit „Bitte, bitte“ bekommt man nichts, betonte Missfelder, der auch ein festes politisches Ziel einfordert. Er will mit etwa 70 Jahren Vorsitzender der Senioren-Union werden, meinte er schmunzelnd.

Professor Dr. Wulff prophezeite den Jungen große Schwierigkeiten, da die Alten immer älter werden. An den Alten führe kein Weg mehr vorbei, sie würden in wenigen Jahren die Mehrheit der Wähler stellen. Er forderte dazu auf, dass Jung und Alt an einem Strang ziehen, um Generationsprobleme zu verhindern. Beklagt wurde von ihm, dass es in Deutschland Altersdiskriminierung gebe. Beispielsweise könne man mit 70 Jahren kein Schöffe mehr sein. Die Alten seien heute psychisch und physisch zehn Jahre jünger als vor einigen Jahren, so Wulff. Wichtig sei ein Zusammensein von Großeltern und Enkeln, denn die Alten hätten den Jungen viel aus ihrer Vergangenheit zu erzählen. Er forderte mehr Zusammenhalt zwischen den Generationen. Danach wurde in Gruppen an den Tischen mit den Promis weiter diskutiert.