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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Friesoythe

Gesundheit: Neuer Schocker im Friesoyther Krankenhaus

05.04.2017

Friesoythe Ein Defibrillator kann Leben retten. Auch im Krankenhaus. Wenn er dort ist, wo er gebraucht wird.

Genau das war im St. Marien-Hospital Friesoythe nicht so leicht zu bewerkstelligen – im wahrsten Sinne des Wortes. Der vorhandene Defibrillator ist mit seinen gut 18 Kilo Gewicht nicht wirklich transportabel, der Weg zu einem Notfall auf einer der Stationen im Haus wurde für das Reanimationsteam schnell zu einer schweißtreibenden Arbeit.

Deshalb hat der Förderverein des St. Marien-Hospitals erneut tief in die Kasse gegriffen und für das Krankenhaus einen tragbaren Defibrillator angeschafft. „Wenn jemand einen Herzstillstand hat, kommt es auf jede Sekunde an“, erläutert Chefärztin Dr. Corinna Drebenstedt, die auch zweite Vorsitzende des Fördervereins ist. „Zwar sind unsere Pflegerinnen und Pfleger gut geschult und wissen, wie sie bei einem Kammerflimmern reagieren müssen, aber ein Defibrillator, mit dem man dem Herz einen externen Impuls verpasst, ist in solchen Fällen unentbehrlich.“

Da nicht auf jeder Station ein solcher Impulsgeber vorhanden sein kann, ist der tragbare Defibrillator die ideale Ergänzung zum schweren Gerät der Intensivstation. „Der neue Defibrillator wiegt unter drei Kilo“, so Drebenstedt. „Das behindert die Kolleginnen und Kollegen vom Reanimationsteam kaum, wertvolle Sekunden werden gespart.“ Außerdem sei sichergestellt, dass immer ein Gerät auf der Intensivstation ist.

Gemeinsam mit dem Vorstand übergab die Fördervereinsvorsitzende, Erste Stadträtin Heidrun Hamjediers, den tragbaren Defibrillator an das Team der Intensivstation.

NWZonline.de/gesundheit
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