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NWZonline.de Sport Fußball Weitere Ligen 2. Bundesliga

Hamburg bleibt ungeschlagen

26.08.2019

Hamburg /Osnabrück Der Hamburger SV wird seiner Favoritenrolle weiterhin gerecht, die vermeintlich stärksten Konkurrenten patzen dagegen: Während die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking durch ein 4:2 (2:0) im Spitzenspiel beim Karlsruher SC am vierten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga wieder die Tabellenführung übernahm, mussten die hochgehandelten Bundesligaabsteiger Hannover 96 und VfB Stuttgart weitere Rückschläge hinnehmen.

Stuttgart musste sich mit einem 0:0 bei Erzgebirge Aue begnügen, Hannover kam gegen Greuther Fürth nicht über ein 1:1 hinaus. Für Schlagzeilen sorgte aber vor allem der VfL Bochum, bei dem Trainer Robin Dutt nach dem 3:3 (0:3) gegen Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden am Samstag selbst die Spekulationen um seine Zukunft befeuert und an Rücktritt gedacht hatte.

19 Stunden zuvor hatte der einstige Trainer von Werder Bremen mit seinen bemerkenswerten Aussagen auf der Pressekonferenz selbst seine Demission in den Raum gestellt. „Es hilft nichts, mit einem angezählten Trainer weiterzumachen“, sagte der Fußballlehrer, der sich mit dem VfL mit nur zwei Punkten im Tabellenkeller befindet.

Solche Probleme hat der HSV nicht, der in Karlsruhe seinen dritten Ligasieg in Folge feierte und mit zehn Punkten vor Arminia Bielefeld und Mitabsteiger Stuttgart, die beide acht Zähler auf dem Konto haben, rangiert. Die Arminia (3:1 in Regensburg) hatte am Samstag zwischenzeitlich die Spitze erklommen.

In Karlsruhe brachte Zugang Lukas Hinterseer die Gäste per Foulelfmeter (16. Minute) in Führung. Sonny Kittel (34./67.) mit seinen Saisontreffern zwei und drei machte frühzeitig den zweiten Auswärtssieg der Hamburger in dieser Saison perfekt. Daniel Gordon (77.) und Philipp Hofmann (88.) machten mit ihren Toren für den KSC das Match noch einmal spannend, ehe Jairo Samperio (90.+1) für den HSV alles klarmachte.

Hannover hat derweil auch in der 2. Liga Schwierigkeiten. Das Team von Trainer Mirko Slomka kam gegen Fürth nicht über ein Remis hinaus und muss sich vorerst mit einem Mittelfeldplatz begnügen. Marvin Bakalorz fälschte einen Schuss von Paul Seguin unhaltbar ab (22.). Unmittelbar danach glich der eingewechselte Hendrik Weydandt (47.) mit seinem ersten Ballkontakt aus.

Der VfL Osnabrück hat die nächste Überraschung hingegen nur knapp verpasst. Beim Bundesliga-Absteiger 1. FC Nürnberg verloren die Niedersachsen am Sonntag mit 0:1 (0:0). Das entscheidende Tor durch Johannes Geis fiel erst zehn Minuten vor Schluss (80.). „Die Niederlage war hinten heraus unglücklich, aber wohl verdient“, sagte VfL-Trainer Daniel Thioune.

Dabei zeigte der Aufsteiger sechs Tage nach dem 4:0-Sieg gegen Darmstadt erneut eine starke Leistung. Ein Tor von Anas Ouahim wurde in der 27. Minute wegen einer aktiven Abseitsstellung von Marc Heider nach dem Einsatz des Videobeweises nicht anerkannt.

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