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NWZonline.de Sport Fußball

Fußball: Adlers Abschied treibt Umbruch voran

23.05.2017

Hamburg Für den ersten Knalleffekt bei den Aufräumarbeiten des Hamburger SV sorgte René Adler – via Facebook. Nach fünf Jahren und 129 Pflichtspielen macht der ehemalige Fußball-Nationalkeeper mit dem frisch geretteten Bundesliga-Dino Schluss.

„Ich habe den HSV-Verantwortlichen eben mitgeteilt, dass ich meinen Vertrag über den 30.06. hinaus nicht verlängern werde“, schrieb Adler: „Es wird für mich also leider kein sechstes Jahr für diesen besonderen Verein mit seinen einzigartigen Fans geben.“

Womöglich kam der frühere Leverkusener den Club-Bossen mit seiner Entscheidung nur zuvor. Es galt zuletzt keineswegs als gesichert, dass die Hanseaten ihren langjährigen Stammtorwart und Top-Verdiener (2,7 Mio. Euro per annum) um jeden Preis halten wollen. „Wir respektieren Renés Wunsch, sich sportlich zu verändern“, sagte Sportchef Jens Todt und dankte Adler.

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Zwei Tage nach dem Happy End gegen den VfL Wolfsburg (2:1) im Kampf um den Klassenerhalt ist damit der Umbau beim HSV bereits voll im Gange. „Wir haben die Mannschaft schon ausgepresst. Jetzt müssen wir kluge Entscheidungen treffen und eine hungrige Mannschaft bauen“, sagte Trainer Markus Gisdol im NDR-Sportclub. „Alles kommt auf den Tisch“, hatte zuvor Vorstandsboss Heribert Bruchhagen angekündigt.

Mit dem Abgang von Adler, der laut eigener Angabe noch keinen neuen Club gefunden hat, und der Trennung von Ex-Kapitän Johan Djourou verändert sich die Hierarchie schon einmal deutlich. Unklar ist die Zukunft von Pierre-Michel Lasogga (Vertrag bis 2019) und Linksverteidiger Matthias Ostrzolek (Vertrag läuft aus).

Bei Kyriakos Papadopoulos wird sich der HSV mächtig strecken, um den Leihspieler fest von Bayer Leverkusen zu verpflichten. Als mögliche Adler-Nachfolger werden Julian Pollersbeck (1. FC Kaiserslautern) und Schwedens Nationalkeeper Robin Olsen vom FC Kopenhagen gehandelt.

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