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NWZonline.de Sport Fußball

Aidara schießt VfB zum Derbysieg

17.04.2014

Oldenburg Derbysieg auf den letzten Drücker: Mohamed Aidara hat die Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg im Nachholspiel gegen den BV Cloppenburg zum Heimsieg geschossen. Der 24-jährige Mittelfeldspieler traf am Mittwochabend vor 1521 Zuschauern im Marschwegstadion in der Nachspielzeit zum 1:0 (0:0)-Erfolg.

„Wir sind erst spät ins Spiel gekommen. Unsere Ballzirkulation lief zunächst nicht wie geplant“, analysierte VfB-Trainer Alexander Nouri und ergänzte: „Aber wir wollten unbedingt gewinnen. Trotz anfangs schwerfälligen Spiels haben wir auch mutig nach vorne gespielt. Ich bin stolz auf die Jungs, die immer an den Sieg geglaubt haben.“

Stimmen zum Spiel

Mohamed Aidara (VfB-Torschütze): Das war mein erstes Saisontor in einem Punktspiel. Im Landespokal hatte ich im Viertelfinale in Goslar schon den 3:2-Siegtreffer gemacht. In der Regionalliga war ich zwar schon immer dicht dran, aber getroffen hatte ich bisher ja noch nicht. Meine Mannschaftskameraden haben deshalb in den vergangenen Tagen schon Späße gemacht. Aber ich habe gesagt, dass es bald passiert. Jetzt bin ich glücklich, das es gerade gegen Cloppenburg geklappt hat.

Maycoll Canizales-Smith (VfB-Spieler): Unsere taktische Ausrichtung war, dass wir zunächst tief stehen wollten, da der BVC zwei schnelle Stürmer hat. Mit schnellen Pässen wollten wir die gegnerische Abwehr aufreißen. In der zweiten Halbzeit sind wir dann offensiver zu Werke gegangen.

Jörg-Uwe Klütz war dagegen bedient. „Wir sind tief enttäuscht. In der letzten Minute ein Tor zu kassieren, ist sehr bitter. Wir hätten einen Punkt verdient gehabt“, sagte der Cloppenburger Coach und konstatierte: „Ich hatte meine Mannschaft davor gewarnt: Wenn der VfB Räume bekommt, ist er nicht mehr aufzuhalten. Und so ist es letztlich ja auch gekommen.“

Von Anfang an lieferten sich die beiden Teams ein taktisch geprägtes Spiel. Ein erster Warnschuss von Aidara in den ersten 60 Sekunden und ein einige Minuten später ebenso zu hoch angesetzter Distanzschuss von Cloppenburgs Moritz Steidten blieben lange Zeit die einzigen Offensivszenen beider Teams.

In der 22. Minute hatten die Gastgeber etwas Glück, dass Schiedsrichter Lennart Dornieden (Papenburg) bei einem Duell zwischen BVC-Angreifer Tim Wernke und Leo Baal nicht auf Strafstoß entschied. Ein Pfiff wäre aber auch fehl am Platze gewesen.

Bis zur ersten richtigen Chance mussten die Zuschauer lange warten. Hendrik Großöhmichen zog in der 43. Minute aus 18 Metern ab, und BVC-Keeper Stefan Tilling ließ den Ball abprallen – doch kein Oldenburger war zur Stelle.

Nach dem Seitenwechsel wurde ein Schuss von Kai Pröger nach starker Vorarbeit von Lucas Höler gerade noch geblockt (50.). Im Gegenzug schoss Malte Beermann aus 17 Metern über das VfB-Tor. Bei guten Chancen von Wernke (70.) und Paul Kosenkow (72.) hatte der VfB Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Auf der anderen Seite setzte Höler den Ball über das BVC-Tor (77.). Danach parierte Tilling einen 16-Meter-Schuss und einen Kopfball von Addy-Waku Menga (89.), ehe Aidara die Gastgeber in der Nachspielzeit doch noch jubeln ließ (90.+1). „Nach einem Schuss von Addy prallt der Ball zu mir, und ich habe ihn einfach in den Winkel gelupft“, sagte der 24-Jährige mit zufriedenem Grinsen.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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