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NWZonline.de Fussball

Coach Meyer will Abwehrverhalten verbessern

22.12.2018

Abbehausen Dass die Bezirksliga-Fußballer des TSV Abbehausen die grandiose Rückrunde der vergangenen Saison, die sie als zweitbestes Team beendeten, wiederholen könnten, war kaum zu erwarten. Insofern sieht Trainer Frank Meyer die laufende Spielzeit als „normal“ an. Mit 21 Punkten belegen die Grün-Gelben zum Jahreswechsel zwar nur den zwölften Tabellenplatz, sie haben sich aber immerhin schon sieben Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz erarbeitet.

„Ich hätte mir ein oder zwei Punkte mehr gewünscht“, sagt Meyer zur Zwischenbilanz. Sein Saisonziel sind weiterhin 40 Punkte und in keinerlei Abstiegsgefahr zu geraten. Die sei aber immer noch gegeben.

Gutes Polster

„Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass in einer Rückrunde eine Mannschaft von ganz unten noch einmal aufdreht und den Klassenerhalt schafft“, sagt Meyer. Sieben Punkte Vorsprung seien zwar ein gutes Polster, aber längst nicht ausreichend.

Arbeiten will der Coach im Winter vorrangig an der Defensive. „Wir werden zu oft von den gegnerischen Stürmern überlaufen“, stellte er während der Vorrunde fest. Das beginne bereits beim jeweiligen Passgeber des Gegners. „Diese Pässe in die Spitze müssen wir durch eine kompakte Deckung unterbinden. Und wenn der Ball dann doch mal durchkommt, müssen wir ganz hinten wacher und konzentrierter sein“, meint Meyer.

Auf eine starre Abwehrformation will sich Meyer nicht festlegen. In der Hinrunde ließ er sowohl eine Vierer- als auch eine Dreier-/Fünferkette spielen. „Das war auch davon abhängig, welche Spieler mir jeweils zur Verfügung standen“, erklärt Meyer, der in der Hinrunde wegen personeller Engpässe oftmals die Startelf durchwechseln musste.

Aber die Flexibilität will er beibehalten, selbst wenn sich der Kader nach der Wintergröße wieder vergrößern sollte. „Wenn wir beide Systeme spielen können, können wir auch auf Spielverläufe reagieren und entsprechend das System umändern“, sagt Meyer.

Viele Abspielfehler

Ein Dorn im Auge waren dem Trainer auch die vielen Abspielfehler. „Wenn wir den Ball erobert hatten, war er oft schon nach zwei Pässen wieder weg. Da müssen wir mehr Sicherheit in unser Spiel bekommen“, sagt er.

Besserung im Offensivspiel sei aber allein schon durch die Rückkehr der Langzeitverletzten Julian Milz und Adrian Dettmers zu erwarten. „Beide werden ab der Rückrundenvorbereitung wieder dabei sein und wieder mehr Tempo reinbringen“, hofft Coach Meyer.

Auch wenn der ehemalige Zweitligaspieler die Abstiegsplätze immer noch im Auge hat, schielt er gleichermaßen auf die vor dem TSV platzierten Mannschaften. Immerhin ist der Fünfte GVO Oldenburg auch nur sieben Punkte vorweg. „Ich hoffe auf einen einstelligen Tabellenplatz“, sagt Meyer. „Dann wäre die Saison so gelaufen, wie sie zu erwarten gewesen wäre“, so der Abbehauser Trainer.

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