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NWZonline.de Fussball

Sechs Torschüsse – sechs Gegentore

02.09.2019

Hude „Es ist schon sehr frustrierend, wenn man gut gespielt hat und dann so hoch verliert. So heftig habe ich das noch nicht erlebt“, meinte Hudes Trainer Lars Möhlenbrock nach der 1:6 (1:3)-Klatsche seiner Bezirksliga-Fußballer gegen den FC Rastede am Sonntagnachmittag. Während die Gastgeber vor allem in der ersten Halbzeit überzeugen konnten und den Ball über weite Phasen des Spiels gut laufen ließen, hatten die Gäste aus dem Ammerland gerade einmal sechs Torschüsse – aber die landeten allesamt im Huder Kasten.

Die Möhlenbrock-Elf erwischte einen guten Start und kombinierte sich immer wieder bis zum Rasteder Strafraum durch. Allerdings fehlte im Abschluss die Genauigkeit, so auch beim Schuss von Nils Grimmig, der knapp über die Latte ging (19. Minute). Die Ammerländer blieben in der Offensive dagegen blass – und dennoch gingen sie in Führung. Die erste Chance, einen Freistoß von der rechten Seite, köpfte Hannes Rathmann über die Linie (21.).

Zwar ließ sich Hude davon nicht beeindrucken und spielte weiter mutig nach vorne. Das nächste Tor erzielten aber wieder die Gäste. Sergej Müller tauchte frei vor Hudes Torwart Marvin Müller auf und lupfte den Ball über den Mann in den Kasten (27.). 14 Minuten später war es wieder Rastedes Torjäger, der den Gastgebern den nächsten Nackenschlag bescherte und für das 0:3 sorgte. „Wichtig war, dass wir vor der Pause noch eine Antwort geben konnten“, sagte Möhlenbrock. Ingmar Peters verkürzte in der 43. Minute auf 1:3. „Das hat uns Mut gemacht, dass vielleicht doch noch etwas geht“, meinte der Coach.

Allerdings begann die zweite Halbzeit genau wie die erste: Hude spielte gut und zeigte Kampfgeist, doch die Gäste stellten direkt wieder den alten Abstand her (Müller/48.). „Wir haben zwar auch dann nicht aufgesteckt und kamen zu einigen guten Möglichkeiten, aber die Jungs waren einfach frustriert“, berichtete Möhlenbrock. Christopher Nickel (78.) und Torben Hellemann durch ein Eigentor (89.) sorgten letztlich für den Endstand. „Es ist untypisch, dass Fehler so krass genutzt werden. Rastede hat wirklich jeden genutzt. Deshalb müssen wir in der kommenden Woche daran arbeiten und diese aufarbeiten“, kündigte der Coach an. Bei WSC Frisia Wilhelmshaven wolle man endlich ein Erfolgserlebnis einfahren. „Wir stecken derzeit in einer Ergebniskrise. Aber wir dürfen nicht in Panik verfallen, sondern müssen weiter unser Spiel durchziehen.“

Gloria Balthazaar Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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