Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

Fußball Pizarro hält Werder weiter hin

Stefan Freye Klaus Bergmann

BREMEN - Werder Bremens Torjäger Claudio Pizarro hat einen Wechsel zu Bayern München derzeit zurückgewiesen. „Ich habe mich noch nicht entschieden“, sagte der Peruaner am Freitag vor dem Training des Bremer Fußball-Bundesligisten. Der „Münchner Merkur“ hatte zuvor berichtet, dass der 33-jährige Pizarro zur neuen Saison ablösefrei zu den Bayern zurückkehren werde.

Doch auch die Bayern hatten dies dementiert. „Es gibt keinen Vertrag. Es hat keine Gespräche gegeben, und es ist auch nicht so, dass er am Montag bereits in München vorgestellt wird“, erklärte Bayerns Mediendirektor Markus Hörwick am Freitag zu Gerüchten, nach denen der Pizarro-Wechsel perfekt sei. Trainer Jupp Heynckes sprach immerhin davon, dass Pizarro „vielleicht“ wieder für den Rekordmeister spielen werde.

„Das ist doch normal für mich. Das kenne ich doch“, sagte Pizarro zu der Meldung aus München. Dort spielte er bereits zwischen 2001 und 2007 für die Bayern. An diesem Sonnabend (15.30 Uhr) treffen beide Teams im Weserstadion aufeinander.

Die Zeiten, in denen von einem Nord-Süd-Gipfel gesprochen wurde, sind allerdings vorbei. Die regelmäßig ersatzgeschwächten Bremer kämpfen einen fast schon aussichtslosen Kampf um die internationalen Plätze, während die Münchner im Halbfinale der Königsklasse antreten – mal abgesehen vom Verpassen der eigentlich fest eingeplanten Meisterschaft.

Dennoch gab sich Werder-Trainer Thomas Schaaf kämpferisch. Zugegeben: Von der Papierform her würden die Bayern sicher höher bewertet werden, meinte der Fußballlehrer. Dennoch sieht er sein junges Team nicht chancenlos. „Es geht ja immer darum, was auf dem Platz passiert“, sagte Schaaf und stellte einen Mut machenden Vergleich im Kampf des vermeintlichen David gegen den angenommenen Goliath an: „Das wird in den Pokalspielen immer wieder deutlich.“

 @ Mehr Infos unter

http://www.NWZonline.de/werder

Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Mit zurzeit 51 Rudeln, vier Paaren und drei Einzelwölfen gilt Niedersachsen als Wolfsland. Die Gerichte haben hohe Hürden für einen Abschuss von Problemwölfen aufgebaut.

GERICHT ERHÖHT HÜRDEN Darum werden derzeit keine Problemwölfe in Niedersachsen getötet

Stefan Idel Büro Hannover
Lüneburg
Führungswechsel bei der GSG Oldenburg, Daniel Jirzik wird neuer Geschäftsführer der GSG (v.l): Michael Thanheiser, OB Jürgen Krogmann, Daniel Jircik, Stefan Könner

FORMALER FEHLER BEI FÖRDERMITTELN Neuer GSG-Geschäftsführer in Stendal fristlos entlassen

Thomas Husmann
Oldenburg
Kommentar
Einweihung der Fahrradstraße mit prominenten Gästen (von rechts vorn): Zwischenahns Bürgermeister Henning Dierks, CDU-Landtagsabgeordneter Jens Nacke, Olaf Lies, Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, die Ammerländer Landrätin Karin Harms und SPD-Landtagsabgeordneter Björn Meyer Ende April.

FÖRDERUNG DES FAHRRADVERKEHRS Entwicklungsland Deutschland

Michael Sommer
So sieht einer der zehn neuen Operationssäle im Evangelischen Krankenhaus Oldenburg aus.

EVANGELISCHES KRANKENHAUS OLDENBURG Mehr Operationen, Jobs und Patienten – EV nimmt zehn neue Operationssäle in Betrieb

Anja Biewald
Oldenburg
Spannender Lesestoff auf über 50 Seiten: Die erste Ausgabe des neuen Magazins „Tatort Nordwesten“ ist ab sofort erhältlich. Als ePaper kostet das Magazin 5,90 Euro.

TRUE-CRIME-HEFT „Tatort Nordwesten“ als Magazin in Geschäftsstellen und Shop erhältlich

Nicolas Reimer
Im Nordwesten