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NWZonline.de Sport Fußball

Bremens Trainer Schaaf sieht Aufwärtstrend

17.07.2009

BAD WALTERSDORF Kapitän Torsten Frings konnte erstmals wieder mitwirken, Zugang Marko Marin absolvierte die ersten Minuten im Werder-Trikot, und auch sonst war Thomas Schaaf nach dem 5:2-Testspielsieg der Bremer gegen FK Jablonec zufrieden: „Das war viel, viel besser als das, was wir bisher gezeigt haben“, befand der Trainer des Fußball-Bundesligisten.

„Wir haben uns wesentlich besser bewegt, es war Struktur im Spiel und wir haben den Abschluss gesucht“, lobte Schaaf seine Mannschaft. Frings, der nach seiner Testspiel-Sperre wieder dabei war, sah es ähnlich: „Wir können für den Stand der Vorbereitung zufrieden sein. Wir hatten den Gegner im Griff und haben fünf Tore geschossen.“

Gleichzeitig bekannte der Mittelfeldspieler, dass das Team im Trainingslager im österreichischen Bad Waltersdorf „noch viel arbeiten muss. Die Unsicherheiten hinten müssen wir abstellen.“ An diesem Sonntag reisen die Bremer zurück nach Norddeutschland. Zuvor steht am Sonnabend (18 Uhr) noch das nächste Testspiel gegen West Ham United an.

Marin wollte seinem 20-minütigem Debüt noch keine große Bedeutung zumessen. „Jetzt geht es erst mal darum, Bindung zu finden, sich möglichst schnell ans Team heran zu bringen“, sagte der 20-Jährige. „Man konnte sehen, dass wir mit ihm noch viel Freude haben werden. Er ist ruhig, vernünftig, aber man kann mit ihm auch Spaß haben. Er wird sich hier bei uns gut einfinden“, meinte Frings.

Interesse an Mesut Özil hat indes Felix Magath bekundet. „Wer weiß, vielleicht kommt er ja noch mal zurück“, sagte der Trainer von Schalke 04. Özil war erst im Januar 2008 für etwa fünf Millionen Euro von Gelsenkirchen nach Bremen gewechselt. Magath, der bei Schalke das Fehlen eines Spielmachers beklagt, hat den U-21-Europameister allerdings eher auf lange Sicht imAuge. Aktuelle Nachbesserungen hält er aus finanziellen Gründen für unwahrscheinlich. Özil besitzt bei Werder noch einen Vertrag bis 2011.

Derweil hat Werder wie auch im Vorjahr 25 000 Dauerkarten abgesetzt und den Verkauf damit eingestellt. Am meisten Jahreskarten hat erneut Borussia Dortmund (bislang 49 000) verkauft. Drei Wochen vor Beginn der Spielzeit haben die 18 Erstligisten mit bisher 432 735 abgesetzten Saisontickets eine neue Bestmarke aufgestellt.

www.NWZonline.de/werder

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