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NWZonline.de Sport Fußball

CHAMPIONSLIGA: Bremer gehen in erstes Endspiel

06.11.2007

ROM Sieben ungeschlagene Bundesliga-Spiele im Rücken, Platz zwei in der Championsliga vor Augen: Trotz erneut drastischer Personalprobleme demonstriert Werder Bremen vor der Partie bei Lazio Rom an diesem Dienstag (20.45 Uhr/Premiere) großes Selbstbewusstsein. „Wir haben die Pflicht erledigt, jetzt kann die Kür kommen“, sagte Fußball-Nationalspieler Per Mertesacker, obwohl Werder erneut acht Ausfälle verkraften muss.

„Es ist in dieser Saison verhext“, sagte Sportdirektor Klaus Allofs zur Verletzungsmisere. Nun fällt auch noch Stürmer Boubacar Sanogo vier Wochen lang aus. Die lange Liste der Spieler, die in Rom aus unterschiedlichen Gründen nicht spielen können, liest sich eindrucksvoll: Torsten Frings, Ivan Klasnic, Pierre Wome, Patrick Owomoyela und Sanogo sind allesamt Nationalspieler; Aaron Hunt, Peter Niemeyer und Sebastian Boenisch sind U-21-Auswahlspieler. Werder lässt sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. „Wir werden uns auch mit unserem jetzigen Kader für die nächste Runde qualifizieren“, sagte Allofs: „Davon bin ich überzeugt.“

Mit nach Rom reisten überraschend Daniel Jensen und Carlos Alberto, doch Einsätze von Beginn an scheinen unwahrscheinlich. „Ich könnte spielen“, sagte Millionen-Einkauf Alberto. Der unter rätselhaften Schlafstörungen leidende Brasilianer gab aber auch zu: „Für 90 Minuten wird es kaum reichen.“ Trotz des weiter großen Lazaretts versicherte Trainer Thomas Schaaf: „Egal, wer auf dem Platz ist, wir können etwas Gutes abliefern.“

Aufgrund des Fehlstarts mit den Niederlagen gegen Real Madrid und Olympiakos Piräus steht Werder trotz des 2:1-Erfolges gegen Rom vor zwei Wochen in Bremen unter Zugzwang. „Wir haben nur noch Endspiele, Rom ist das erste davon“, sagte Allofs über den Weg ins Achtelfinale. Bei Hilfestellung von Real Madrid, an diesem Dienstag zu Gast in Piräus, kann Werder allerdings schon jetzt den Sprung auf Platz zwei der Gruppe C schaffen.

Noch größer ist der Druck für die Gastgeber im Olympiastadion, denn die Römer sind mit zwei Punkten Tabellenletzter. „Lazio wird einiges riskieren“, sagte Werder-Kapitän Frank Baumann: „Sie haben noch kein Spiel gewonnen und müssen nun vor heimischem Publikum ran.“

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