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NWZonline.de Sport Fußball

BVB müht sich ins Viertelfinale

20.03.2014

Dortmund Borussia Dortmund steht trotz einer glanzlosen Vorstellung zum zweiten Mal in Folge in der Runde der besten acht Mannschaften Europas. Im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League konnte sich der Vorjahresfinalist gegen Zenit St. Petersburg sogar eine 1:2 (1:1)-Heimniederlage erlauben. Das erste Duell in Russland hatte der deutsche Fußball-Vizemeister mit 4:2 gewonnen.

Torschützenliste

Nach acht Spieltagen (6 Gruppenspiele sowie 2 Achtelfinalspiele): 13 Tore: Cristiano Ronaldo (Real Madrid). 10 Tore: Zlatan Ibrahimovic (Paris St. Germain). 8 Tore: Lionel Messi (FC Barcelona). 7 Tore: Diego Costa (Atlético Madrid). 6 Tore: Robert Lewandowski (Borussia Dortmund), Sergio Agüero (Manchester City). 5 Tore: Arturo Vidal (Juventus Turin), Álvaro Negredo (Manchester City). 4 Tore: u.a.: Thomas Müller (Bayern München).

Nunmehr winken dem Team von Trainer Jürgen Klopp im Viertelfinale (1./2 und 8./9. April), in dem das Hinspiel ohne den gelbgesperrten Torjäger Robert Lewandowski stattfinden wird, attraktive, aber auch schwere Gegner wie der FC Barcelona, Paris St. Germain, oder auch Bayern München. Die Auslosung findet an diesem Freitag (12 Uhr/Eurosport) statt.

„Das war kein perfektes Spiel, aber wir sind weiter. Wir wissen, dass wir besser spielen können“, sagte Lewandowski. Sebastian Kehl freut sich nun auf „ein Hammerlos“. Der Kapitän übte aber auch Kritik an Teilen des Publikums: „Wir haben sicher nicht unser bestes Spiel gemacht. Aber dass die Stimmung im Stadion gedrückt war, kann ich nicht nachvollziehen. Wir haben das Viertelfinale erreicht.“

Nach der Gäste-Führung durch Hulk (16. Minute) sorgte Kehl vor 65 829 Zuschauern im ausverkauften Stadion mit seinem ersten Treffer in der Königsklasse für den beruhigenden Ausgleich (38.). José Salomon Rondon erzielte den Siegtreffer (73.) der Gäste.

Verzichten musste Klopp gegen die Russen wie schon in der Bundesliga auf Marco Reus, der noch immer über muskuläre Probleme klagt und erneut schmerzlich vermisst wurde.

St. Petersburg, das von seinen vergangenen sieben Liga-Begegnungen nur eine gewann, weshalb Trainer Luciano Spalletti für André Villas-Boas den Trainerstuhl räumen musste, fehlte die Klasse und Durchschlagskraft, um den BVB in der zweiten Halbzeit vor größere Probleme zu stellen. Dennoch gelang den Gästen, bei denen Villas-Boas an diesem Donnerstag vorgestellt wird, nach einer Unachtsamkeit von Mats Hummels der zweite Treffer.

Neben Routinier Kehl vermochte bei den Borussen besonders Marcel Schmelzer zu gefallen, der sich allerdings eine Adduktoren-Verletzung zuzog. Die Gäste hatten in Axel Witsel und Oleg Schatow ihre besten Akteure.

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