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NWZonline.de Sport Fußball

FUßBALL: Capello neuer Trainer bei Real Madrid

06.07.2006

TURIN /MADRID TURIN/MADRID/DPA/SID - Trainer Fabio Capello hat bei Real Madrid einen Dreijahresvertrag unterschrieben und kehrt damit nach zehn Jahren zum spanischen Fußball-Rekordmeister zurück. „Wir sind sehr erfreut, dass er bei uns arbeiten wird“, sagte gestern der neue Real-Präsident Ramon Calderon. Der 60-jährige Capello, der heute vorgestellt werden soll, war am Dienstag als Coach des in den italienischen Bestechungsskandal verwickelten Rekordchampions Juventus Turin zurückgetreten. Zudem sollen angeblich die WM-Stars Kaka (AC Mailand), Cesc Fabregas (Arsenal London) und Arjen Robben (FC Chelsea) vor einem Wechsel nach Madrid stehen. Letzteren hat dessen Club aber bereits für unverkäuflich erklärt.

Italiens vom Zwangsabstieg bedrohter Titelträger Juventus Turin will sich unterdessen mit allen Mitteln gegen die drohende Degradierung in die dritte Liga zur Wehr setzen. „Wir sind über die Forderung nach Zwangsabstieg verblüfft. Wir werden dagegen kämpfen und dabei niemandem ins Gesicht blicken“, sagte Gianluigi Gabetti, Präsident der Turiner Finanzholding Ifil, die Hauptaktionärin der „alten Dame“ ist.

Am Dienstag wurden harte Strafen für die Clubs gefordert, die die Spiele mit einem systematischen Manipulationssystem beeinflusst haben sollen: Juventus Turin sollen die letzten beiden Titel aberkannt werden, außerdem soll der 29-malige Meister in die dritte Liga versetzt werden.

Der AC Mailand, Lazio Rom und Florenz sollen in die zweite Liga verschwinden. Allen Vereine drohen zudem Punktabzüge. Die angeklagten 25 Offiziellen – darunter Spitzenfiguren aus Erstligisten und Verband – sollen bis zu fünf Jahre lang keine Fußball-Ämter mehr ausüben.

Gestern haben mehrere Hauptverdächtige die Vorwürfe auf Sportbetrug zurückgewiesen. Sowohl der ehemalige Chef des italienischen Fußballverbandes, Franco Carraro, als auch der Besitzer der Fiorentina, Diego Della Valle, und Lazio-Rom-Präsident Claudio Lotito bestritten entschieden den Vorwurf, Schiedsrichter und Spielergebnisse beeinflusst zu haben.

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