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NWZonline.de Sport Fußball

Cottbus wehrt sich tapfer gegen Favorit München

13.08.2019

Cottbus Nach den Endlos-Diskussionen um neues Personal hat der FC Bayern beim tapferen Fußball-Viertligisten Energie Cottbus einen schmucklosen Sieg geschafft. Robert Lewandowski (32. Minute), Kingsley Coman (64.) und Leon Goretzka (85.) sorgten am Montagabend in der Lausitz für das 3:1 (1:0) des Rekord-Pokalsiegers zum Start der Mission Jubiläumstitel. 19-mal haben die Münchner den nationalen Cup schon gewonnen, am Saisonende soll der 20. Pokalsieg stehen. Die Gastgeber kamen in der Nachspielzeit durch Berkan Taz per Foulelfmeter noch zum Ehrentor (90.+3). Die Mannschaft von Trainer Claus-Dieter Wollitz hielt vor 20 602 Zuschauern im ausverkauften Stadion der Freundschaft überraschend lange dem Münchner Druck stand. Womöglich auch, weil der Favorit vier Tage vor dem Bundesliga-Auftakt gegen Hertha BSC noch ein wenig im Schonmodus agierte.

Hannover 96 schied nach dem Fehlstart in der 2. Bundesliga im DFB-Pokal gleich in der ersten Runde aus. Das Zweitliga-Duell beim Tabellenführer Karlsruher SC verloren die 96er von Trainer Mirko Slomka mit 0:2 (0:0). Lukas Grozurek (53.) und Marvin Wanitzek per Foulelfmeter (61.) trafen für die Badener. Die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz revanchierte sich damit vor 11 779 Zuschauern auch für das 0:6 in der ersten Pokal-Runde vor einem Jahr gegen Hannover.

Der VfL Wolfsburg hatte beim Drittligisten Hallescher FC viel Mühe, erst nach Verlängerung setzte sich der Erstligist mit 5:3 (3:3, 1:1) durch. Bei der Pokal-Premiere von Wolfsburgs Trainer Oliver Glasner, der zur neuen Saison vom österreichischen Vizemeister Linzer ASK gekommen war, hatte HFC-Profi Felix Drinkuth (43.) die Gastgeber zunächst per Weitschuss in Führung gebracht, ehe Torjäger Wout Weghorst (44.) und Yannick Gerhardt (48.) die Partie für den Sechsten der vergangenen Bundesliga-Saison drehten. Nach dem Ausgleich des HFC durch Kapitän Sebastian Mai (57.) schoss William (70.) die Wolfsburger erneut in Front, ehe Mathias Fetsch (90.+1) in Überzahl die Verlängerung erzwang. VfL-Kapitän Josuha Guilavogui hatte in der 89. Minute die Gelb-Rote-Karte gesehen. Robin Knoche (92.) und Josip Brekalo (94.) machten dann aber für die Gäste alles klar.

Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart überstand die erste Runde – wenn auch ohne Glanz. Das Team von Trainer Tim Walter setzte sich beim Drittligisten Hansa Rostock mit 1:0 (1:0) durch. Stürmer Hamadi Al Ghaddioui (19.) erzielte vor 24 000 Zuschauern im Ostseestadion das Siegtor für die Schwaben, die zuvor alle vier Vergleiche im DFB-Pokal gegen die Hanseaten verloren hatten.

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