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NWZonline.de Sport Fußball

VfB Oldenburg träumt vom DFB-Pokal

23.03.2016

Oldenburg Mit den eigenen Fans im Rücken wollen die Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg nach zwei knapp und äußerst bitter ausgebremsten Anläufen in den vergangenen Spielzeiten in diesem Jahr unbedingt den Sprung ins Endspiel des Landespokals schaffen. Im Halbfinale an diesem Sonnabend (15 Uhr, Marschwegstadion) gegen Ligarivale Spvg. Drochtersen/Assel geht es vor allem um das Ticket für den DFB-Pokal. Beide Finalisten dürfen auf ein packendes Duell mit einem Bundesligisten in der ersten Hauptrunde zu Beginn der neuen Saison hoffen.

„Das Spiel ist für uns immens wichtig. Es muss diesmal einfach klappen“, sagt VfB-Präsident Wilfried Barysch und erinnert sich insbesondere ungern an die unerwartete 0:1-Pleite im Halbfinale vor zwei Jahren bei Oberligist FT Braunschweig.

Vor zwölf Monaten platzte der Traum vom erneuten DFB-Pokal-Einzug nach 2011, als es in der ersten Runde des nationalen Wettbewerbs ein 1:2 vor 15 000 Fans gegen Bundesligist Hamburger SV gab, im Duell mit dem VfL Osnabrück. Nachdem Nils Laabs in der Nachspielzeit das 1:1 für den VfB erzielt hatte, unterlagen die Gastgeber dem Drittligisten vor 5940 Zuschauern im Elfmeterschießen mit 2:4.

Diesmal träumt Barysch von 6000 Zuschauern und liegt damit auf einer Linie mit Heiko Büsselmann. „Heute waren es 2168 – wenn jeder am Sonnabend noch zwei Leute mitbringt, wäre das angemessen – die Mannschaft hat es sich verdient“, meinte der Stadionsprecher nach dem 0:0 zuletzt gegen Goslar, mit dem die Oldenburger ihre eindrucksvolle Erfolgsserie auf 24 Spiele in Folge ohne Niederlage in Regionalliga und Pokal ausbauten.

Das Kartenkontingent, das der VfB dem Tabellenvierten aus dem Landkreis Stade für das Pokalduell zur Verfügung gestellt hat, war innerhalb weniger Tage ausverkauft. Insgesamt sind schon rund 2500 Tickets abgesetzt worden.

„Stand jetzt erwarten wir mehr als 1000 Gäste-Fans, die das Spiel zu einem Heimspiel machen wollen. Ich hoffe, die Oldenburger Fußballfreunde halten lautstark dagegen“, erklärt VfB-Geschäftsführer Philipp Herrnberger und hofft darauf, dass Mannschaft und Fans alles für den Kampf um das Ticket für den DFB-Pokal geben: „Wir müssen alles abrufen – und wir brauchen unsere Zuschauer.“

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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