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NWZonline.de Sport Fußball Pokal DFB-Pokal

Tipps der NWZ- Sportredaktion

16.08.2019

Skonto Riga wurde einst 14-mal in Folge lettischer Meister. Das schafft der FC Bayern in der Bundesliga (vorerst) nicht, seine Serie reißt nach sieben Titelgewinnen. Jetzt ist der BVB dran.

Leverkusenhat den Abgang von Julian Brandt stark ausgeglichen und wird den Bayern gefährlich. Ganz vorn landet aber Dortmund – das sagte mir 2018 mein Fußball-Herz und nun auch der Verstand.

Wie Borussia Dortmund den nationalen Spielermarkt in diesem Sommer beherrscht hat, ist sensationell. Und dennoch sagt mir mein Gefühl, dass am Saisonende wieder der FC Bayern jubelt.

RB Leipzig wird dank seines Zaubertranks stärker und stärker, Coach Nagelsmann verpasst dem Team noch mehr Feinschliff. Leipzig landet vor den Bayern auf Platz zwei – den Titel holt Dortmund.

Die Bayern machen die Acht voll. Die Dortmunder halten zwar lange mit und feiern sogar die Herbstmeisterschaft. Doch am Ende geht den jungen Wilden um Marco Reus erneut die Puste aus.

2018/19 traf es einen der Aufsteiger (Nürnberg), dieses Mal muss Union Berlin gleich wieder runter. Auch Düsseldorf landet unter dem Strich. Paderborn rettet sich in der Relegation.

An der Alten Förstereihilft auch das eiserne Einschwören beim traditionellen Weihnachtssingen nicht. Mit viel Herz holt Union Berlin aber mehr Punkte als Mitaufsteiger SC Paderborn

Es fällt schwerdran zu glauben, dass der SC Paderborn und Union Berlin mithalten können. Auch wenn ich es vor allem den Erstliga-Debütanten aus Berlin gönnen würde: Beide Aufsteiger steigen ab.

Die eiserne Euphorieist riesig, Union gewinnt die Derbys gegen Hertha und bleibt oben. Im Keller landen drei NRW-Teams: Paderborn und Düsseldorf müssen runter, Köln gewinnt die Relegation.

Nach dem Ausim DFB-Pokal folgt der Abstieg aus der Bundesliga. Augsburg muss den Gang in Liga zwei antreten. Den bayrischen Schwaben folgt Paderborn. Union Berlin schafft die Relegation.

In England hat David Wagner mit dem kleinen Club aus Huddersfield Großes erreicht. Beim großen FC Schalke dagegen wird ihm die kleine Punktzahl im Herbst zum Verhängnis.

Martin Schmidtlandet – anders als sein Fast-Namensvetter aus dem Skispringen ohne Telemark – unsanft. Augsburg findet nicht in die Spur, maximal vier Punkte sind’s nach zehn Partien.

1899 Hoffenheimmusste zu viele hochkarätige Abgänge vor dieser Saison verkraften. Neu-Trainer Alfred Schreuder kommt nicht zurecht in der Bundesliga und muss frühzeitig gehen.

Achim Beierlorzer kann aus dem Kölner Kader kein konkurrenzfähiges Team formen. Erst direkt vor dem 11.11. feiert die Karnevalshochburg mit neuem Coach den ersten Sieg des „FC Kölle“.

Einen Österreicher trifft es zuerst. Der VfL Wolfsburg will erneut nach Europa, doch Oliver Glasner legt mit den Wölfen einen kompletten Fehlstart hin. Bereits im Herbst ist für ihn Schluss.

Timo Werner lässt sämtliche Vertragsquerelen hinter sich und zeigt sich in Leipzig von seiner besten Seite. Zudem erweist sich der Däne Robert Skov in Hoffenheim als großer Gewinn.

Kai Havertztoppt die starke vergangene Saison mit links (kann’s aber auch glänzend mit dem rechten Fuß) und stellt 2020 Transferrekorde auf. Mehr als 100 Millionen Euro kassiert Leverkusen.

Jadon Sanchowar bereits im ersten Jahr in Dortmund überragend, jetzt dreht er noch mehr auf. Keiner ist so schnell, so wendig, so talentiert und so trickreich in Eins-gegen-Eins-Situationen.

Anthony Ujah findet bei Union Berlin zu alter Stärke und Treffsicherheit zurück. Der frühere Kölner und Werder-Torjäger schießt die Eisernen mit 15 Toren maßgeblich mit zum Klassenerhalt.

Den Namen eines ganz Großen seiner Zunft trägt er bereits, nun will auch Marcus Thuram in die Fußstapfen seines Vaters Lilian treten – und das gelingt ihm bei Gladbach ganz formidabel.

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