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NWZonline.de Sport Fußball

Niederlande: Dick Advocaats erste Hürde heißt Luxemburg

07.06.2017

Noordwijk Dick Advocaat ist zum dritten Mal Trainer der niederländischen Fußball-Nationalmannschaft. Wichtigstes Ziel für den 69-Jährigen ist die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Es sei eine „schwierige Aufgabe“, sagte der Bondscoach am Dienstag in Noordwijk bei Den Haag. Doch er habe volles Vertrauen: „Alles ist noch möglich.“

Advocaat folgt auf Danny Blind, der im März wegen enttäuschender Leistungen in der WM-Qualifikation entlassen worden war. Unter Blind hatten die Niederlande bereits die EM 2016 verpasst. Der frühere Nationalspieler Ruud Gullit ist der neue Assistenz-Coach.

Advocaat hatte zunächst die Saison beim türkischen Club Fenerbahçe Istanbul beendet. Seine erste Partie ist das Qualifikationsspiel gegen Luxemburg an diesem Freitag in Rotterdam. Fehler könne sich Oranje nun nicht mehr erlauben, bekräftigte er. „Wir müssen gewinnen.“

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Nach Niederlagen gegen Frankreich und Bulgarien sowie einem Remis gegen Schweden steht die Mannschaft von Kapitän Arjen Robben zur Zeit nur auf Platz vier in der Quali-Gruppe A. Nur der Erste qualifiziert sich direkt für die WM, der Zweite muss in die Playoffs. Der Rückstand der Elftal auf Spitzenreiter Frankreich beträgt sechs, der auf die zweitplazierten Schweden drei Punkte.

Der neue Bondscoach – 2004/05 hatte er für einige Monate bei Borussia Mönchengladbach gearbeitet – sieht aber durchaus eine positive Entwicklung bei Oranje nach den beiden gewonnenen Testspielen gegen Marokko und die Elfenbeinküste. „Wir denken, dass wir genug Qualität haben, um unser Ziel zu erreichen“, sagte Advocaat. Er hatte das erste, für Dienstag anberaumte Training abgesagt, um den Spielern einen weiteren Ruhetag vor dem Spiel am Freitag zu gönnen.

Für den erfahrenen Advocaat (Spitzname: „Der kleine General“) ist es bereits die dritte Amtszeit als Bondscoach. 1994 erreichte er mit Oranje das WM-Viertelfinale, 2004 das EM-Halbfinale. Im vergangenen Jahr hatte er seinen Posten als Assistent nach wenigen Monaten plötzlich aufgegeben, um in die Türkei zu wechseln. Dies hatte bei der Nationalmannschaft und beim Königlichen Fußballbund für Empörung gesorgt.

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