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NWZonline.de Sport Fußball

Der 5. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

25.09.2018

Düsseldorf (dpa) - Der 5. Spieltag der Fußball-Bundesliga startet am zweiten Tag der Englischen Woche mit der Begegnung Fortuna Düsseldorf gegen Bayer Leverkusen.

Fortuna Düsseldorf - Bayer Leverkusen (Mittwoch, 18.30 Uhr)

SITUATION: Düsseldorf hat seit dem 1. Spieltag nicht mehr verloren, Bayer am Sonntag zum ersten Mal gepunktet. Mit einem Sieg könnte Bayer aber an der Fortuna vorbeiziehen.

PERSONAL: Beiden fehlen nur die Langzeitverletzten, ansonsten können sie personell aus dem Vollen schöpfen.

STATISTIK: Die Bilanz ist fast ausgeglichen bei zwölf Siegen für Bayer und elf für die Fortuna. In Düsseldorfs einzigem Bundesliga-Jahr in diesem Jahrtausend (2012/13), gewann Leverkusen aber mit 3:2 und 4:1.

BESONDERES: Die Trainer Funkel und Herrlich trafen in der Bundesliga einmal aufeinander. 2010 trennten sich Funkels Hertha und Herrlichs Bochumer 0:0. Am Ende stiegen beide ab. Herrlich wurde im April beurlaubt, Funkel nach der Saison - und wurde Herrlichs Nachfolger.

Borussia Dortmund - 1. FC Nürnberg (Mittwoch, 20.30 Uhr)

SITUATION: Nürnberg erhofft sich nach dem ersten Saisonsieg (2:0 gegen Hannover) Rückenwind für die Aufgabe in Dortmund. Dortmund ist ungeschlagen, aber acht Punkte aus vier Partien bedeuten den schwächsten Saisonstart seit vier Jahren.

PERSONAL: Der BVB bangt um Alcacer. Der Stürmer hat muskuläre Probleme. In der Abwehr wird möglicherweise der 19 Jahre alte Zagadou den gesperrten Diallo ersetzen. Nürnberg wird wohl die Startelf nach dem Erfolg vom Wochenende nicht umbauen.

STATISTIK: Der Club feierte zwar im Heimspiel gegen Hannover den ersten Saisonsieg, ist aber seit elf Auswärtspartien in der Bundesliga sieglos. Und in Dortmund gewann Nürnberg zuletzt 1990.

BESONDERES: Gegen 16 der 18 aktuellen Bundesliga-Clubs hat Borussia-Kapitän Reus schon mindestens ein Tor erzielt - nur gegen Nürnberg und Düsseldorf traf der Nationalspieler bislang nicht.

Borussia Mönchengladbach - Eintracht Frankfurt (Mittwoch, 20.30 Uhr)

SITUATION: Gladbach ist nach starkem Start mit sieben Punkte aus drei Spielen zuletzt in Berlin (2:4) gestrauchelt. Die Frankfurter durften nur am ersten Spieltag in der Liga über drei Punkte jubeln.

PERSONAL: Bei den Hessen ist Rebic erstmals ein Kandidat für die Startelf. Defensivspieler Torró (Entzündung am Schambein) und Fabian (Knie) sind fraglich, Willems kehrt nach Sperre in die Abwehr zurück. Gladbach fehlen erneut die verletzten Offensiv-Stars Stindl (Sprunggelenk) und Raffael (Wade).

STATISTIK: Seit über zwei Jahren wartet Mönchengladbach auf einen Erfolg gegen die Hessen und erzielte in den vergangenen vier Liga-Duellen nicht ein Tor gegen die Eintracht.

BESONDERES: Den Frankfurtern gelangen nirgendwo mehr Auswärtssiege als in Mönchengladbach (13), außerdem ging die Eintracht gegen keinen anderen Verein häufiger mit 1:0 in Führung (48 Mal).

RB Leipzig - VfB Stuttgart (Mittwoch, 20.30 Uhr)

SITUATION: Beide Mannschaften stehen unter Druck. Leipzig will nach den disziplinarischen Maßnahmen gegen das Franzosen-Duo Augustin und Mukiele mit dem zweiten Saisonsieg die Situation befrieden. Beim VfB braucht Trainer Korkut unbedingt den ersten Sieg.

PERSONAL: Offen ist, wie sehr Rangnick rotieren lässt. Vermutlich wird er etablierten Spielern vertrauen, wie auch dem ehemaligen VfB-Torjäger Werner. Die Kurzzeit-Suspendierten Augustin und Mukiele sollten wieder im Kader stehen. Beim VfB deutet sich ein Einsatz von Donis an, für Didavi (Achillessehne) kommt die Partie zu früh.

STATISTIK: Erst ein Sieg in dieser Saison für Leipzig, der VfB ist noch immer ohne Erfolg. Auch in der Bundesliga-Bilanz gegen RB: Von den bisher zwei Spielen gewann Leipzig eines, das zweite endete remis.

BESONDERES: Für Rangnick ist es ein Wiedersehen. Der 60-Jährige war einst Jugendkoordinator und auch schon Profi-Coach der Stuttgarter. Rangnicks Heimat Backnang liegt unweit der schwäbischen Metropole.

FSV Mainz 05 - VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.30 Uhr)

SITUATION: Beide Teams haben am Wochenende zum ersten Mal in dieser Saison verloren: Wolfsburg mit 1:3 gegen Freiburg, Mainz mit 0:1 in Leverkusen.

PERSONAL: Die Mainzer Abwehr soll unverändert bleiben, Hack ist nach seinem Mittelfußbruch noch nicht reif für einen Einsatz. FSV-Coach Schwarz liebäugelt mit einem gemeinsamen Einsatz der Stürmer Mateta und Ujah. Beim VfL sind keine Änderungen geplant.

STATISTIK: Mainz ist seit sieben Partien gegen den VfL zu Hause ungeschlagen. Die letzten fünf Spiele zwischen beiden Teams endeten unentschieden, zuletzt gab es dreimal in Folge ein 1:1.

BESONDERES: Die Mainzer empfangen einen alten Bekannten: Malli wechselte im Januar 2017 aus Mainz nach Wolfsburg, traf für die 05er in 129 Bundesliga-Einsätzen 29 Mal und ist damit gemeinsam mit Zidan immer noch Rekordtorschütze des Clubs.

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