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NWZonline.de Sport Fußball

Bundesliga: Jarmolenko fehlt bei Favres Einstieg

09.07.2018

Dortmund Als letzter Fußball-Bundesligist ist Borussia Dortmund am Wochenende in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet. Für den neuen Trainer Lucien Favre stellt sich eine große Herausforderung. Der Schweizer soll den BVB wieder zur Nummer zwei in Deutschland hinter dem FC Bayern machen. Dazu nahm der Coach bei den Leistungstests am Samstag und Sonntag zunächst das anwesende Personal in Augenschein – und setzt möglicherweise seine Vorauswahl fort.

Denn neben den WM-Fahrern wie Marco Reus und Zugang Thomas Delaney sowie Julian Weigl (Adduktorenprobleme) fehlte auch Andrej Jarmolenko. Der Ukrainer erhielt vom BVB frei, um sich nach einem neuen Club umzuschauen. Sein Ziel soll die englische Premier League sein, möglicherweise West Ham United. Jarmolenko wäre nach Abwehrrecke Sokratis (FC Arsenal) und Gonzalo Castro (VfB Stuttgart) ein weiterer namhafter Abgang.

Ligarivale Mainz 05 hat sich indes weiter verstärkt und den Innenverteidiger Moussa Niakhaté verpflichtet. Der französische U-21-Nationalspieler kommt vom französischen Erstligisten FC Metz und hat einen langfristigen Vertrag bis 30. Juni 2023 unterschrieben. Für Metz bestritt der Linksfuß in der vergangenen Saison 38 Pflichtpartien. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten die beiden Clubs Stillschweigen, teilten die Mainzer mit.

Beim dritten Sieg im dritten Testspiel der Mainzer am Samstagabend war Niakhaté noch nicht dabei. Gegen Hessenliga-Aufsteiger VfB Ginsheim gewann das Team von Trainer Sandro Schwarz am Samstagabend 5:1 (2:1). Die Treffer erzielten Robin Quaison, Levin Öztunali, Pablo De Blasis, Aaron Seydel sowie der erst am Freitag von Atlético Madrid verpflichtete Mittelfeldspieler Pierre Kunde per Foulelfmeter. Bis Samstag absolviert der Club nun ein Trainingslager im niederländischen Venlo.

Der VfB Stuttgart steht derweil angeblich kurz vor der Verpflichtung des argentinischen Stürmers Nicolás González vom Maradona-Club Argentinos Juniors. Wie mehrere Medien berichteten, sollen die Schwaben eine Ablöse zwischen sieben und acht Millionen Euro für den 20-jährigen Argentinier bieten.

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