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Fußball Stars drängeln sich auf Dortmunds Rasen

Christian Kunz Heinz Büse

DORTMUND - Wer hat die besseren Einzelkönner? Ein Blick auf die Kader von Borussia Dortmund und Bayern München zaubert ein Lächeln auf das Gesicht jedes Fußball-Fans. Im Spitzenspiel der Bundesliga an diesem Mittwoch (20 Uhr) in Dortmund entscheiden laut Bayern-Kapitän Philipp Lahm „Kleinigkeiten“. Die voraussichtlichen Anfangsformationen im Vergleich:

Borussia Dortmund

Weidenfeller (Tor): Wie schon im Meisterjahr ein zuverlässiger Rückhalt. Stark auf der Linie, verbesserungswürdig beim Herauslaufen.

Piszczek (Rechtsverteidiger): Avancierte in diesem Jahr zu einem der Leistungsträger. Gutes Abwehrverhalten, starker Offensivdrang.

Subotic (Innenverteidiger): Einer der Garanten für Dortmunds Abwehrstärke. Allerdings weniger zuverlässig als in der Meistersaison 2010/11.

Hummels (Innenverteidiger): Ein Leitwolf der Borussia. Stärken in der Defensive, Qualitäten im Aufbauspiel. Zudem wichtiger Wortführer.

Schmelzer (Linksverteidiger): Im Kampf um einen EM-Platz machte Schmelzer zuletzt Fortschritte. Im Spiel nach vorn noch Aufholbedarf.

Gündogan (Mittelfeld defensiv): Vom Reservisten zum Leistungsträger. Hohe Präzison im Passspiel, große Präsenz im Mittelfeld.

Kehl (Mittelfeld defensiv): Dauerbrenner der Borussia. Liegt dank seiner Routine im Moment einen Tick vor Kontrahent Sven Bender.

Blaszczykowski (Mittelfeld offensiv): Die Wiederentdeckung der Rückrunde. Glänzte nach Götze-Ausfall vor allem als Vorbereiter.

Kagawa (Mittelfeld offensiv): Kein One-Hit-Wonder. Bestätigte seine Klasse aus dem Vorjahr und begeistert als kreativster BVB-Profi.

Großkreutz (Mittelfeld offensiv): Zuletzt wenig Durchschlagskraft. Klopp schätzt Laufbereitschaft und Disziplin in der Defensive.

Lewandowski (Angriff): Polens EM-Hoffnung macht seinen Vorgänger Barrios mehr und mehr vergessen. Einziges Manko: Chancenverwertung.

Bayern München

Neuer (Tor): Der Nationaltorhüter in seiner ersten Bayern-Saison mit Höhen und Tiefen. Gegen BVB als Ex-Schalker besonders gefordert.

Lahm (Rechtsverteidiger): Links wie rechts ist er in Deutschland auf der Außenverteidiger-Position die Nummer eins.

Boateng (Innenverteidiger): Trotz aller Defensiv-Qualität nicht vor Unkonzentriertheiten gefeit, wie im Hinspiel oder gegen Augsburg.

Badstuber (Innenverteidiger): Konstant und abgeklärt zeigt sich der 23-Jährige im Zweikampfverhalten.

Alaba (Linksverteidiger): Der Österreicher scheint ideal auf links. Erste echte Bewährungsprobe für den gereiften 19-Jährigen.

Luiz Gustavo (Mittelfeld defensiv): Anstelle des lange verletzten Schweinsteiger wäre er die Defensiv-Variante. Enorm zweikampfstark.

Kroos (Mittelfeld defensiv): Hat das Auge für den entscheidenden Pass. Körperlich stärker geworden.

Robben (Mittelfeld offensiv): Ungebremst von Verletzungen findet der Turbo-Mann zu alter Form. Stark, wenn er nach innen zieht.

Müller (Mittelfeld offensiv): Am stärksten ist der WM-Star, wenn er als Freigeist Lücken in die Defensive reißt.

Ribéry (Mittelfeld offensiv): Spielfreudig wie zu besten Zeiten. Mit 17 Vorlagen der beste Vorbereiter der Liga.

Gomez (Angriff): Egal von wo und wie, der Torschützenkönig trifft. Beweist Instinkt und Effizienz; körperlich dabei enorm stark.

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