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Esken und Walter-Borjans als SPD-Vorsitzende gewählt
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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Sport Fußball

Löw verlässt sich auf Bauchgefühl

15.05.2018

Dortmund Noch zieren 26 riesige Schattenbilder die Glasfassade des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund. Wenn Joachim Löw dort an diesem Dienstag ab 12.30 Uhr seinen vorläufigen Kader für das Unternehmen WM-Titelverteidigung verkündet, werden diese mit großen Fotos der nominierten Spieler überklebt. Zwei Jahre lang hat der Bundestrainer über 40 Kandidaten getestet und beobachtet. Jetzt muss er das Geheimnis um seine Russland-Fahrer lüften, auch wenn danach noch einige Unwägbarkeiten bleiben. „Ich fand das schon früher als Fan interessant“, sagte Mats Hummels zum aufregenden WM-Kaderpuzzle. Das Konterfei des Weltmeisters ist fix für eines der Schattenbilder.

„Wir müssen positionsbezogen entscheiden und die Positionen doppelt besetzen. Und auch mein Bauchgefühl, meine Intuition spielt bei der Nominierung eine wichtige Rolle“, hatte der 58-jährige Löw zu seiner mit Spannung erwarteten Auswahl erklärt.

Löw muss einige Fragen auflösen: Sieht er für den seit September spielunfähigen Kapitän Manuel Neuer noch eine Chance bis zum ersten WM-Gruppenspiel am 17. Juni gegen Mexiko? Gibt es für den zuletzt nicht berücksichtigten WM-Finaltorschützen Mario Götze doch einen Platz? Rückt entgegen aller Vermutungen ein Überraschungsmann wie David Odonkor, der bei der Heim-WM 2006 dabei war, in den Kader?

Zu den sportlichen Kriterien seines Kaders hält sich Bundestrainer Löw bedeckt. Aber es gilt sein Grundsatz: „Wir brauchen im Sommer eine Topleistung, 23 Spieler, die diese Leistung abrufen können und teamfähig sein müssen.“ Löw wird im Fußballmuseum zunächst mehr als 23 Spieler benennen, die am 23. Mai ins Trainingslager nach Eppan reisen, um dort bis zum 7. Juni an ihrer WM-Form zu arbeiten.

Echte Härtefälle könnte es dann in Südtirol am 4. Juni geben, wenn der DFB-Chefcoach zwei Tage nach dem Testländerspiel in Klagenfurt gegen Österreich seinen Kader auf die Turnierstärke von 20 Feldspielern und drei Torhütern reduzieren muss.

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