DORTMUND - DORTMUND/SID - Eineinhalb Jahre nach der drohenden Insolvenz hat sich der Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund wirtschaftlich erholt und plant Investitionen in die Mannschaft. „Die finanzielle Situation hat sich deutlich gebessert. Es gibt auch deutlich mehr Geld aus dem neuen Fernsehvertrag – ein höherer einstelliger Millionen-Betrag pro Jahr. Außerdem erzielen wir WM-Einnahmen in Millionenhöhe“, erklärte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. „Von der Liquiditätsbetrachtung her ist einiges mehr an Spielraum drin. Außerdem hat es den einen oder anderen Gläubigerwechsel gegeben“, sagte der BVB-Chef. Derzeit laufen Bemühungen mit der US-Investmentbank Morgan Stanley, eine Umschuldung vorzunehmen. Aus Einnahmen aus dem Uefa-Cup kann die Borussia indes nach dem 0:0 bei Hertha BSC wohl nicht mehr hoffen.
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