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Transfers Draxler steht erneut vor Absprung

Irina Griep

München - Die Uhr tickt: Bis Mittwochabend, 18 Uhr, haben die deutschen Fußball-Proficlubs noch die Möglichkeit, sich mit neuen Spielern zu verstärken und die Kader zu verändern. Dann schließt das Transferfenster. Während einige Vereine dem Ende der Frist entspannt entgegenblicken, nimmt das Transferkarussell nach dem ersten Spieltag bei vielen noch einmal richtig Fahrt auf.

Allen voran beim VfL Wolfsburg: Die Transferspekulationen um Nationalspieler Julian Draxler sind erneut aufgeflammt. Nach Informationen des Magazins „Kicker“ hat Frankreichs Fußball-Meister Paris St. Germain dem VfL Wolfsburg 75 Millionen Euro für eine sofortige Verpflichtung geboten. Bislang hatten die Niedersachsen allen Wechselwünschen des 22-jährigen Mittelfeldspielers eine Absage erteilt.

Heung-Min Son auf Liste

Erst am Sonntag war Stürmer Bas Dost für 10 Millionen Euro zu Champions-League-Teilnehmer Sporting Lissabon gewechselt. Außerdem haben die Wolfsburger offenbar ein Angebot in Höhe von 30 Millionen Euro für Heung-Min Son von Tottenham Hotspur abgegeben. Mit einer Verpflichtung des Stürmers könnte Daniel Caligiuris Abgang von den Wölfen zu Schalke 04 wahrscheinlicher werden.

Schalke will Gnabry

Dort sucht man noch einen Nachfolger für Nationalspieler Leroy Sané, der für 50 Millionen Euro zu Manchester City gewechselt war. Auf der Liste der Schalker steht neben Caligiuri wohl auch Olympia-Silbermedaillengewinner Serge Gnabry vom FC Arsenal. „Bis auf den FC Bayern beschäftigen sich 17 von 18 Bundesligaklubs mit ihm“, hatte Manager Christian Heidel jüngst betont. Auf Schalke wird allerdings auch der Name des Ukrainers Jewgeni Konopljanka von Europa-League-Sieger FC Sevilla gehandelt.

Der Hamburger SV steht vor der Verpflichtung des 17-jährigen Talents Tomi Petrovic vom österreichischen Zweitligisten SV Kapfenberg, erhielt im Transferpoker um Rodrigo Caio allerdings einen Korb. Brasiliens Olympiasieger wird wahrscheinlich nach Sevilla wechseln.

Trainer Bruno Labbadia sagte nach der 1:1-Enttäuschung gegen den FC Ingolstadt nervös: „Wir haben nicht mehr viel Zeit.“ Dabei hat der HSV dank Geldgeber Klaus-Michael Kühne bereits 25 Millionen Euro investiert.

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