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Aktualisiert vor 2 Minuten.

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Versuchte Tötung löst Großeinsatz aus

NWZonline.de Sport Fußball

Jeddeloh bricht nach der Pause ein

05.11.2018

Drochtersen Die Fußballer des Regionalligisten SSV Jeddeloh konnten bei SV Drochtersen/Assel nur etwas mehr als 50 Minuten mithalten und verloren am Ende auch in der Höhe verdient 0:4. Jasper Gooßen leitete die deutliche Niederlage der Ammerländer mit einem Hattrick innerhalb von neun Minuten ein (54., 61. und 63. Minute), Jan-Ove Edeling machte mit dem vierten Treffer für den Gastgeber den Deckel drauf (73.).

„Gleich mit der ersten guten Chance nach der Pause hat Drochtersen/Assel das 1:0 gemacht und wir haben total den Faden verloren. Die drei nächsten Tore haben dann brutal wehgetan“, kommentierte Jeddelohs Trainer Key Riebau den Einbruch seiner Mannschaft nach dem ersten Gegentreffer.

In der ersten Halbzeit hatten die Gastgeber den Ammerländern die Initiative überlassen. Jeddeloh hatte daher viel Ballbesitz, kam jedoch nicht zu zwingenden Tormöglichkeiten. „Wir haben in der ersten Halbzeit einfach nicht konsequent den Weg zum Tor gesucht“, monierte Coach Riebau die zurückhaltende Spielweise seiner Spieler.

Nach Wiederbeginn wollte Jeddeloh dann auch in der Hälfte der Platzherren aggressiver spielen, um in Führung zu gehen. Diesen Plan durchkreuzte Drochtersen/Assel aber sofort, denn auch SV-Trainer Lars Uder hatte sein Team taktisch neu justiert. Die Platzherren selbst pressten aggressiver und kamen immer wieder zu leichten Ballgewinnen. Das Spiel der Ammerländer dagegen wurde immer fahriger und fehlerhafter.

Gooßen nutzte diese Fehler aus und kam nach seinem ersten Tor zu zwei weiteren leichten Treffern, bei denen die Jeddeloher Abwehr nicht gut aussah. Nach dem vierten Tor schraubten die Gastgeber das Tempo wieder zurück und überließen den Ammerländern erneut die Initiative, die aber keine Akzente mehr setzen konnten.

SSV Jeddeloh: Meyer - Ziga, Geiger, Hahn, Tönnies - Stütz (67. Bennert), Lindemann (67. Kaiser) - Istefo, Samide (73. Bretgled), Ghawilu - Oltmer.

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