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NWZonline.de Sport Fußball

Löw freut sich auf Wiedersehen mit Oranje

03.12.2018

Dublin Joachim Löw hatte sich seiner schwarzen Krawatte entledigt, als er über die vorweihnachtliche Bescherung mit Erzrivale Niederlande als Gruppengegner in der Qualifikation zur EM 2020 sprach. Doch angesichts der weiteren Kontrahenten Nordirland, Estland und Weißrussland auf dem Weg zur paneuropäischen Endrunde war es nicht so, dass dem Bundestrainer die Luft weggeblieben wäre.

„Man hätte auch Frankreich, Belgien, England oder Spanien bekommen können. Da muss man sagen: Das ist machbar“, betonte Löw nach der Auslosung im Convention Centre von Dublin: „Ich bin optimistisch, weil wir uns unserer eigenen Stärken bewusst sind.“ DFB-Präsident Reinhard Grindel ergänzte: „Angesichts dieser Gruppe muss man sich qualifizieren, das ist gar keine Frage.“

Schon wieder Oranje! Als die irische Fußballlegende Robbie Keane die DFB-Auswahl in Gruppe C zu „Kopf“ Niederlande loste, lächelten sich Löw und Oliver Bierhoff kurz an. „Wir freuen uns, dass wir die Revanche gegen Holland haben“, sagte Nationalmannschaftsdirektor Bierhoff, schließlich hatte die Elftal das deutsche Team aus der A-Liga der Nations League gekickt. „Wir wissen, dass unser Weg zurück an die Weltspitze über schwere Gegner führen muss“, betonte Bierhoff und ergänzte: „Es hätte uns schwerer treffen können.“

Denn nach dem Abstieg aus der Nationenliga war die Mannschaft nicht gesetzt, das Los mit der auf Platz 16 der Weltrangliste abgestürzten Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) lag wie Bosnien, Wales oder Österreich nur in Topf 2.

Für die DFB-Elf beginnt die EM-Qualifikation mit einem Auswärtsspiel in den Niederlanden. Die Spitzenpartie der Gruppe C wurde auf den 24. März 2019 terminiert. Neben dem Gruppensieger ist auch der -zweite direkt für die EM in zwölf Ländern mit dem Spielort München qualifiziert. „Das sollte für Holland und uns reichen“, sagte Löw.

Hinter ihm liegt die schwächste Bilanz in 111 Jahren Länderspielgeschichte und eine saftige „Ohrfeige“, wie er das blamable Vorrunden-Aus bei der WM in Russland nannte. „Jetzt“, sagte er, „fangen wir ein bisschen weiter unten an und wollen nicht gleich wieder überheblich sein“.

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